Dienstag, 22. November 2016

Was reden die da eigentlich für ein Zeug zusammen?

Nun hat das ZK der alternativlosen antifaschistischen Einheitsfront vor einigen Tagen bekanntgegeben, daß es einen "überzeugten Internationalisten" für das Amt des BGA* erwählt hat.
Nun hat die große Vorsitzende auch noch in die Kameras und Mikrophone der versammelten Agitprop-Kommissare** hinein verkündet, den nächsten 4-Jahresplan höchst persönlich ins Werk setzen zu wollen.


Da hat das Redenschreiberkombinat "Günter Mittag" das Plansoll bei der Worthülsenfindung wieder zu 100% erfüllt!
Spaß beiseite! Hören Sie noch einmal ganz genau hinein! Nicht nur, daß sie nicht ablesen kann, unkonzentriert ist! Achten Sie auf Sätze mit Wendungen wie "schon immer meine politische Überzeugung" u.ä.. Sehr spannend! Seeeehr interessant!
Eine kleine Verständnis- und Interpretationshilfe dürfte Ihnen an dieser Stelle der Eintrag bei Acta diurna sein oder vielleicht noch viel mehr Frau Vera Lengsfeld.

Eine weitere Frontfrau bei einer Rede kurz nach Beginn der Karnevalssession 2016/17 und dem Ausbruch der Vogelgrippe auf dem Kontinent:


Urkomisch, nicht wahr, wenn man einmal davon absieht, daß diese um Humor bemühte Person Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages ist. Sie damit u.a. eine Nachfolgerin von Carlo Schmid!

Hören Sie als Kontrast dazu seine Grundsatzrede vor dem Parlamentarischen Rat vom 08.09.1948:


Noch Fragen?
Nein!
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.



* Bundes-Grüß-August
** (vulgo: "Presse, Funk und Fernsehen")

Mittwoch, 16. November 2016

Wenn es nicht so traurig wäre,

wäre es fast zum Kaputtlachen.
Wie man über den Wahnsinn des Politbetriebes noch wirklich gute Sketche machen kann, zeigen uns Roland Tichy und Achim Winter bei einer unveganen Brotzeit auf Tichys Einblicke!
Wohl bekomm's!

Dienstag, 15. November 2016

Sie lernen es einfach nicht!

Sie geben sich ja noch nicht einmal mehr den Anschein, als wenn sie eine Wahl abhalten wollten.
Der Einheitskandidat der internationalen Antinationalisten steht fest. Die demokratischste Entscheidung seit der Nominierung von Wilhelm Pieck für das Amt des Präsidenten der DDR.
Ich verweise wieder einmal auf einen Artikel von Frau Vera Lengsfeld und einen Gastbeitrag beim geschätzten Penseur.
Bürger, hört die Signale!

Mittwoch, 9. November 2016

Die Wochenschau der 45. KW

Luthertum 1:
Die Antworten auf alle Fragen bezüglich des Luthertums lassen sich nach Msgr. Schneider sehr leicht finden. Ob Franz I. das auch schon weiß? Schließlich hatte Argentinien zur Zeit das Konzils gerade ganz andere Probleme als die Folgen der Reformation aufzuarbeiten.

Luthertum 2:
Der Lutherrock, ein der Soutanelle (die gute alte Hausjacke des katholischen Priesters) verwandtes Kleidungsstück, ist durchaus würdig und kleidsam. Mann (sic!) muß sie nur mit dem dazugehörigen Eckenkragen tragen. Ein darunter getragenes Kollarhemd zeugt von mangelnder Stilsicherheit, ein Soutanenkragen läßt Fragen an der Bekenntnistreue (Kryptopapist oder Halbanglikaner) aufkommen. Auch die Körperhaltung und der Umgang mit den oberen Extremitäten sind zuweilen heikel. Wer z.B. die Hände wie ein Abwehrspieler beim Strafstoß unterhalb der Körpermitte zusammenführt, fügt den eleganten Ärmeln unschöne Knitterungen zu, wie man auf diesem Bild oder auf jenem Bild sehen kann. Auf beiden Darstellungen hinterläßt der "Amtstrachttragende" keinen sehr günstigen Eindruck beim Betrachter.

Ritter des Blutes Christi 1:
Sie sind in einer ähnlich heiklen Bekleidungssituation wie luth. Pfarrer.
Zingula sollten vor Presseterminen immer auf ihren korrekten Sitz und passende Bundweiten hin überprüft werden.  (Siehe oben)

Ritter des Blutes Christi 2, sowie Luthertum 3:
Auch wenn man sich bei Auslandsbesuchen nicht sicher fühlen mag und deshalb bestimmte wertvolle Accessoires lieber zu Hause lassen möchte, sind sie dennoch als unverzichtbares Zeichen des Ranges und der Amtswürde unerlässlich. Was es zu diesem Thema zu sagen geben könnte, dürften Ihnen diese Artikel eins, zwei, drei, vier , fünf zu Genüge vorführen und damit Schluß!

Ritter des Blutes Christi 3:
Wer sich zu sehr als Streiter für die Sache Christi zu sehr ins Zeug legt, der bekommt auch schon mal Roß und Schwert, bzw. Mitarbeiter und Büros abgenommen! So schaut's aus!

Das Kirchenjahr neigt sich dem Ende zu, das ausgerufene Jahr der Barmherzigkeit ebenfalls. Die Kard. Koch und (von) Schönborn steuern auf die große Verbrüderung mit den Protestanten zu.  Aber innerhalb der Kirche mangelt es an Brüderlichkeit, Barmherzigkeit und Nächstenliebe. Da dürfte der Heilige Vater gerne noch ein Jahr dranhängen!
Mit der "Fernstenliebe" klappt es offensichtlich wie immer gut, wie man ja auf dem Schnappschuß aus Jerusalem (letzter Link unter Luthertum 2) sehen kann.
Semper idem!

Ein gesegnetes Wochenende wünscht Ihnen diesmal schon am Mittwoch

Ihr Laurentius

Nu isset passiert!

Was war es heute doch ein Vergnügen, bei der morgendlichen Autofahrt mal wieder das Radio einzuschalten und dem zwangsfinanzierten Staatsfunk zu lauschen. Wenn ich meine "Hörfrequenz" bedenke, so dürften diese Minuten wohl mit gut 70,- Euronen zu Buche schlagen und somit ein recht teures Vergnügen gewesen sein.
Was für ein Gejammer!
Die Börsen brechen ein. Die Anleger sind verunsichert. TTIP wird es nicht geben. Die deutsche Wirtschaft ..., der Export, ... Handelskrieg, .. Zölle, ... BUHUHUUUU!
Kein Wort darüber, wofür der gewählte Präsident denn nun positiv steht.
Kein Wort über sein kluges und versöhnendes Auftreten nach Bekanntwerden des Sieges.
Nichts zu seinen Friedenszielen, seinen guten Wünschen für die Partnerschaft mit allen Nationen und zuvörderst der Wohlfahrt des amerikanischen Volkes.
Kein Wort über die Skandale der anderen Kandidatin, ihre Ziele, die ihr in Amerika den Beinamen "Kill-ary" eingebracht haben, geschweige denn von ihren antichristlichen und besonders antikatholischen Plänen. Nur platte Bemerkungen wie zum Beispiel über das "Ende der Zeit von Frisurenwitzen"!

Das Niveau des Dargebotenen als "unterirdisch" zu bezeichnen, käme einer unverzeihlichen Beleidigung des Erdkernes gleich.

Lesenswerte Analysen und Gedanken bietet wie immer die verehrte Vera Lengsfeld.

Zu unpassenden Schablonen findet man bei Echo Romeo interessante Zeilen.

Wesentlich interessanter sind jedoch die beiden Videos, die J. P. Sonnen als gläubiger Katholik und Amerikaner am heutigen Tag ins Zwischennetz gestellt hat.
Der erste Film führt uns die unverhüllte Freude über den Wahlausgang vor Augen. Der Humor mag manchem zu spitz sein, läßt aber Einiges ahnen, was man uns zu verheimlichen suchte.
Danach gibt es einen kurzen Redeausschnitt von Donald Trump, der sich an seine katholischen Landsleute wendet.

Schauen wir mal, was kommt!

Mittwoch, 2. November 2016

"Niemand hat die Absicht

einen Flughafen zu eröffnen" kann man auf einer Bildpostkarte lesen, die man momentan in Schreibwarengeschäften erwerben kann. Dem "Bauherrn" Walter Ulbricht wird hier ein Satz über die nicht enden wollende Flughafenmisere unterschoben. In der Hauptstadt der Schlamperei wagt der Erzbischof den Umbau der Kathedrale. Die geplanten Kosten (60 Mio) sind schon vor dem Start doppelt so teuer wie die skandalisierten Umbauten in Limburg.
Aufschrei in der Presse?
Fehlanzeige
Die bei kath.net im Video vorgestellten Entwürfe für die Innengestaltung entsprechen eher den Erfordernissen eines Parlamentes als der Liturgie der Kirche.
Aufschrei irgendwo?
Bis auf einige kritische Leserzuschriften - Fehlanzeige!
Der Aufschrei wird wohl erst kommen, wenn die Bauzeit sich langsam an die Fertigstellung des Kölner Domes angleicht.