Mittwoch, 27. Januar 2016

Kaisers Geburtstag!






Mittwoch, 20. Januar 2016

NEUESTE NACHRICHTEN! KABINETTSUMBILDUNG UND KAMPF GEGEN RECHTS

Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, soll ein neues Ministerium geschaffen werden. Es soll den gesellschaftlichen Herausforderungen durch Förderung, Integration und Antidiskriminierung neue Perspektiven schaffen. Das Budget für 2016 ist zunächst auf 14,5 Mrd. beschränkt. Chef soll der bisherige Minister für Justiz werden. Das Fachpersonal wird europaweit gesucht. Hier erste Aufnahmen aus einem Londoner "Assessment Center".




Der Kampf gegen Rechts, Haß, Schass und sonstige Gedankenverbrechen wider die Regierung soll dank der 100 Mio-Geldspritze soll nun sprunghafte Fortschritte machen. Uns ist ein Video aus einem Studioversuch zugespielt worden. Die Hardware ist noch nicht ganz ausgereift. Auch die Mitarbeiter haben noch nicht ganz die Präsenz, die es für diese so wichtige Aufgabe braucht. Bitte nicht enttäuscht sein: Es ist halt ein Studioversuch. Es wird noch geübt und nachgebessert.
Ab 2017 soll jeder Haushalt neben Rauchmeldern auch mit der entsprechenden "Kampf gegen RECHTS"-Hardware ausgestattet werden. Die Kosten dafür sollen durch eine moderate Anhebung der GEZ-Gebühren ausgeglichen werden.


Die Wiedereinführung des Rechtsstaates

wäre mein Wunsch für das Jahr 2016!

Donnerstag, 7. Januar 2016

106 Frauen und die SoKo "Preßsack"

Während in Köln die kaputtgesparte Polizei nicht in der Lage war, weder Frauen noch Dom vor den Angriffen muselmanischer Vergewaltiger und Marodeure zu schützen, wird im noch ruhigen Hinterland mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln einem politischen Verbrechen der Sonderklasse in aller Härte nachgeforscht.
Im Bremer Umland (Bistum Osnabrück) haben wahrscheinlich rechtsradikale, islamophobe Fremdenhasser einen Wildschweinkopf vor eine Moschee gelegt. Schnurstracks ist eine SoKo eingerichtet. Der Staatsschutz ermittelt schon fleißig.

Mittlerweile sollen in Köln schon über 100 Frauen Anzeige erstattet haben. Politik, Presse und Polizei sind sich schon mal einig, daß es keine "Flüchtlinge" waren.
Ansonsten besteht aber wenig Aussicht auf Dingbarmachung der Frauenschänder aus Köln, Hamburg, Frankfurt, Bielefeld ...
Deutschland im Jahre 2016.

Mittwoch, 6. Januar 2016

Kölle al(l)a(h)af! Aus OB wird OG

Nun hat es gute vier Tage gedauert, bis die Kölner Polizeiführung, Presse, Funk und Fernsehen sowie Politik trotz der beängstigenden Ereignisse in Köln, Hamburg etc. wieder in die Bahnen des allgemein verabredeten Sprechcodes zurückgefunden haben.
Die Klüngelrepublik funzt wieder!
NOCH!
Doch eine Veränderung gibt es: Aus OB wird in Köln nun OG! Die Oberbürgermeisterin geriert sich als Obergouvernante. In der Stadt, in der bisher jeder Jeck anders sein durfte, wurden nun Benimmregeln für Frauen von ihr verlesen. Hier zeigt sich nun die ganze Provinzialität der Millionenstadt am Rhein. Was für ein Rückfall in die Adenauerzeit! Jahrzehnte der Frauenbewegung und der Genderforschung scheinen an dieser Dame schadlos vorbeigegangen zu sein. Das Heinrich Böll beklagte Dumpfkatholentum des Rheinlandes feiert fröhlich Urständ im bunten Multikulti-Karnevals-Mekka! Und damit sind wir beim Stichwort. Eine Horde von Männern - denen ich jetzt mal als ganz böses Vorurteil die Mitgliedschaften beim Evangelischen Männerwerk, Kolping, KAB, KJG, Dom-Ministranten oder CAJ ebenso per se abspreche wie die Mitgliedschaft in einer Schützenbruderschaft - besetzt einen Verkehrsknotenpunkt einer Metropole, beschimpft, bedrängt, beklaut, begrabscht und belästigt massenhaft Frauen und Mädchen. Nach Zeugenaussagen tritt die Polizei die Flucht an, Hundertschaften rücken an, greifen aber nicht an und erst recht nicht durch. Im Polizeibericht wird alles zunächst vertuscht, dann hagelt es Anzeigen. Die "Ruhige-Nacht-Geschichte" läßt sich nicht mehr halten.
Kurz: Die Polizei versagt auf ganzer Linie beim Schutz der Bürger. Die Polizei kommt zu keinen Erkenntnissen über die Täter. Statt Strafverfolgung bekommen die Opfer noch nachträglichen Benimmunterricht!

BIN ICH EIGENTLICH DER EINZIGE, DER DAS ALS EINE BODENLOSE UNVERSCHÄMTHEIT EMPFINDET, GENAUSO WIE DIE ÄUßERUNGEN
DES ALS VERTUSCHER ERTAPPTEN POLIZEIPRÄSIDENTEN,
DES BUNDESINNENMINISTERS,
DES BUNDESJUSTIZMINISTERS,
DER MINISTERPRÄSIDENTIN VON NRW
UND DAS ABSOLUTE NULLSTATEMENT DER  BUNDESKANZLERIN???

Die hilflosen und durchschaubaren Äußerungen seitens der Politik, die sich immer noch zwischen "Pressecode bei Straftaten mit MiHiGru", Hetzewarnung, Nazi-Vorwurf und Bürgerbeschimpfung bewegen, sind nicht gerade dazu angetan, das Vertrauen in die wenig durchdachte Haltung der Volksvertreter zu stärken.
 
Was bedeutet das nun?
1. Die Polizei hat notorischen Personalmangel.
2. Daher ist sie nicht in der Lage ihre Aufgaben vollumfänglich zum Wohl und Schutz der Bürger auszuführen.
3. Es gibt demnach Zeiten und Orte, wo die Sicherheit des Bürgers nicht mehr gewährleistet werden kann.
4. Damit ist gefährdet bzw. nicht mehr gewährleistet
a) die Bewegungsfreiheit
b) die Unversehrbarkeit von Leib, Leben und Eigentum
5. Das Ansehen der Polizei und das Vertrauen der Bürger wird nachhaltig geschädigt.

Halten wir fest:
Offensichtlich ist es nicht mehr möglich, daß sich Frauen und Mädchen allein in Deutschland bewegen können, ohne von gewissen "Neuzugezogenen" als Freiwild betrachtet zu werden!
Ich empfinde es nicht als eine Bereicherung, wenn durch den unkontrollierten Zuzug testosterongesteuerter Dumpfbacken europäische Normalitäten infrage gestellt werden.

Wie soll ich Ihnen, werte Leser, meine Gedanken zu diesem Thema verdeutlichen?
Ich nehme ein Beispiel, das auch für Kölner nachvollziehbar ist, sogar für dort ansässige Kultur- und Politikschaffende:
Wer in einer Kneipe den Köbes anmacht, fliegt raus!
Macht er das noch mal, gibts Hausverbot!
Hat sich bewährt!

Ja, Köln, du jecke, bunte Stadt!
Erst wenn das letzte Funkenmariechen unter einer Burka verschwunden ist, werden auch Tünnes und Schäl bemerken, daß mancher Jeck wohl doch keine Bereicherung gewesen ist.

Dienstag, 5. Januar 2016

Neujahrsgerede

Ansprachen sollten nur Menschen halten, die etwas zu sagen haben. Da die "obersten Repräsentanten" unseres Landes am Ende des alten Jahres jedoch weder relevante noch spannende Inhalte zu vermitteln haben und sie auch nicht Obrigkeit sind, sondern qua Verfassung unser aller Angestellte, tue ich mir als Bürger, als eigentlicher Souverän dieses Dienstbotengeschwätz nicht an.
Wenn wir jedoch eine im Gottesgnadentum stehende Majestät zum Haupte hätten (und nicht von "Dreck und Letten"), sähe das anders aus. Es wäre dann ein Anlaß, den man pflichtschuldigst wahrzunehmen hätte. Tadel wäre Grund für Scham, Lob und Dank für Freude.
Ein Kanzler oder Präsident ist Ausdruck eines irgendwie bekundeten Mehrheitswillens, eine von den Bürgern modellierte Figur mit Richtlinienkompetenz für das politische Alltagsgeschäft bzw. Unterschriftsberechtigung. Mehr nicht!!!
Es dürfen, nein, es müssen schwere Zweifel daran gehegt werden, ob die momentanen Inhabern dieser Funktionsstellen dieses Grundgesetzliche Amtsverständnis noch teilen.
Vielleicht war das doch sehr herrschaftliche Rot des seidenen Obergewandes nur ein wenig glücklicher "hint" der Immetschberaterin. Ich persönlich empfand es als (sic!) unanständig, genauso wie der so häufige und m. E. sehr aufdringliche Gebrauch des Personalpronomens "wir", bei dem ich mehr als einmal beim Lesen über Groß- oder Kleinschreibung nachdachte ...
Nun fühlte ich mich mit diesem inneren Unbehagen, was Kleidungs- und Redestoff anging, zunächst einmal sehr allein. Doch wie ich dann feststellen konnte, handelt es sich nicht um eine persönliche Schrulle, eine durch Interesse an historischen und liturgischen Kleidungsvorschriften herangezüchtete Überempfindlichkeit.
Thomas Rietschel rollt mir auf der Achse des Guten mit einem lesenswerten Artikel entgegen.

Und was sonst noch so in der Silvesternacht im Unverborgenen passierte und dennoch von den staatstragenden Organen verheimlicht wird, kann man  auf derselben Seite bei Thomas Röhl nachlesen.