Mittwoch, 25. April 2018

Abendland, Weltretter und die "C"-Partei

Wenn jemand auf der Welt, wegen seines Glaubens verfolgt wird, dann sind es Christen. Daß von Sozialisten und Öko-Stalinisten keine Solidarität mit ihren "natürlichen Feinden" erwarten kann, ist soweit klar. Haben doch früher die großen Genossen selbst überall auf der Welt den Kampf gegen Kirche und Klerus mit aller Härte geführt (man denke beispielsweise nur an die Sowjetunion, Spanien, Mexiko, Italien, Albanien ...), können sich ihre ideologischen Enkelkinder heute gelassen zuürcklehnen und unter dem Etikett der "weltanschaulichen Neutralität/Religionsfreiheit" die Hände in den Schoß legen. Letztlich ist es egal, ob ein Bistum selbst Kirchen abreißt oder Muslime Sprengübungen machen. Man bekommt keine schlechte Presse wie damals mit Walter U.!

Ideologie, ein menschen- und kulturfeindliches Hirngespinst.

Während Umweltschützer über "Ickstausend" Feinstaubtote spintisieren, die Industrie mit irrwitzigen Grenzwerten, Klagen und Strafgeldern überzogen wird, Staatsanwälte Haussuchungen veranstalten, Leute verhaften lassen, weil sie unbedeutende Zahlen in Tabellen frisiert haben sollen, werden Menschen wegen ihres Glaubens beschimpft, geschlagen, gefoltert und ermordet und was passsiert?
Im Bundestag schon mal gar nichts, weil man sich einem Antrag anschließen müßte, der von einer Partei kommt, die von der Einheitsfront der schon länger dort Sitzenden nicht gemocht wird.
Kindisch, absolut kindisch!
In Abwandlung eines Satzes von Hape Kerkeling:
Kindischkeit kennt keine Grenzen!
Alles, was Sie zu diesem parlamentarischen Trauerspiel wissen möchten, hat die Junge Freiheit in einem Artikel zusammengefaßt.
Als Gegenbeispiel für ein klares und offenes Wort möchte ich Ihnen einen Wortbeitrag aus dem östereichischen Nationalrat ans Herz legen, der schon vor über acht Jahren Zustände benennt:





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