Freitag, 16. September 2016

Wochenschau 37. KW



1. Botschaften aus dem Paralleluniversum I
Die "Alternativlose" beschenkt uns mit neuesten Einsichten.
Zitat: "Eine überwältigende Mehrheit der Flüchtlinge schätzt an Deutschland die Toleranz und die Religionsfreiheit. Das erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei einer Internationalen Parlamentarierkonferenz am 14. September in Berlin."
Wenn es Sie noch nicht genug gruselt, dann dürfen Sie Ihr Nervenkostüm beim Lesen des gesamten Artikels bei kath. net einer weiteren Prüfung unterziehen.

2.  Botschaften aus dem Paralleluniversum II
Wie sehr ich den sehr einheitlichen Berichten unserer Qualitätsmedien traue, dürfte Ihnen hinläglich bekannt sein. Im "Falle Bautzen" zeigt sich wieder ein starker Kontrast. Da ist einerseits die einheitliche Berichterstattung Empörungswelle der koalitionstragenden Edelfedern im klassischen Stile der Prawda, die sehr viel über die Zustände in den "Redaktionsstuben" verraten, aber leider nur sehr wenig über die Realität "bei den Menschen draußen im Lande" (H. Kohl). Hier könnte man den Eindruck bekommen, im Osten sei das Expeditionskorps der Truppen vom Planeten Addi 2.0 mit einem Raumschiff gelandet und bereite die Öbernahme vor!


Mich wunderte es nicht, wenn eine Minderheit in den Redaktionen damit rechnete, daß Dr. Marbuse mit Hypno-Gasen erste Versuche am Menschen gemacht hat, um von hier aus Chaos und Schrecken zu verbreiten, um die Weltmacht zu erlangen ...
Andererseits  gibt es etwas investigativere Berichte, wie diesen verlinkten aus dem Zwischennetz, die Ortskenntnisse vorweisen können. Lesen Sie dazu auch unter dem 15. September 2016 den Kommentar von Michael Klonovsky, in dem er einige, bisher von Presse, Funk und Fernsehen ungestellte kritische Fragen aufwirft.

3. Der Kindlein
 

Der bayerische Klerus hat, wenn man Kennern dieses Biotops Glauben schenken darf,  einen Hang zur oft ungewollten Komik. Man denke nur an den berühmten Rektor Falkenberg aus den "Lausbubengeschichten" des Ludwig Thoma, der diesem Typus von Landgeistlichen in seiner Romanfigur ein unvergängliches Denkmal gesetzt hat. Sogar sonst eher als trocken verschriehene Westfalen scheinen - bei guter Bergluft und tüchtiger Hausmannskost - ebenfalls in dieser Richtung zu gedeihen, wie uns diese Watschen erahnen läßt, die sich unlängst ein importierter "Ritter des Blutes Christi" eingefangen hat.



4. Wahres von heute über Gestern
Zu den gelassen ausgesprochenen Ansichten und Einsichten unseres geliebten Heiligen Vaters Benedikt XVI. (leider emeritus) über den postkonziliaren "Ikonoklasmus aus Glaubensschwäche" (M. Mosebach) ist mir keine ander Überschrift eigefallen.



5. Wie geht es eigentlich ...
den Franziskanern der Immakulata?
Sie erinnern sich vielleicht an den prächtig aufblühenden altrituellen Reis im nachkonziliaren, minderbrüderlichen Gestrüpp?
Der hier versteckte Link ist nichts für Katholiken, die beim Lesen antiker Martyrerberichte kaltschweissig werden. Der Eingangsvers der alten Komplet (1. Petr. 5, 8f.) kam mir direkt in den Sinn.
(Warum ist der in der "Neuen" nicht mehr mit drin?)

Schließen möchte ich mit einem Gruß an die Gottesmutter!


Einen gesegneten Sonntag wünscht Ihnen

Laurentius Rhenanius

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