Dienstag, 26. Juli 2016

26.07.2016 in Saint-Etienne-du-Rouvray, Normandie

zwei bewaffnete Muslime stürmen eine Messe am Morgen, nehmen Geiseln und enthaupten den Priester.
Die Polizei hat beide Täter erschossen.

Unweigerlich muß ich an die Worte denken, mit denen sich S. M. Kaiser Wilhelm II. nach Ausbruch des 1. Weltkrieges an sein Volk richtete: "Mitten im Frieden überfällt uns der Feind!"
Genauso schaut's aus und nicht anders! Dem Abendland ist der Krieg erklärt. Nichts ist heilig, es gibt keine Tabus oder - noch einmal mit den Worten S. M. - "Pardon wird nicht gegeben!"

Wenn diese Meldung oder dieser Bericht  über ausgehobene Waffenlager stimmt, dann haben wir ein gewaltiges Problem!

Präsident Hollande hat das begriffen.
Unsere Kanzlerin macht Urlaub.

Wer so wie ich in seiner Sprachlosigkeit ein paar Anredungen braucht, um in diesen Zeiten von halbstattlicher Gedankenpolizei und Mediengleichschaltung zu einem gesunden Wortschatz zu kommen, dem ist neben den immer lesenswerten acta diurna dieser Artikel bei conservo empfohlen!




Herr, gib Deinem ermordeten Diener die ewige Ruhe!

Wie ich gerade lese, hat in Berlin Steglitz ein Patient im Krankenhaus erst den behandelnden Arzt und dann sich erschossen.
Meine Güte ... wo bin ich hier eigentlich?

Kann mir mal einer erklären, wie bitteschön alle diese Durchgeknallten an Waffen kommen?

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