Mittwoch, 17. Februar 2016

Das perlt heute wieder!

Günther Oettinger, EU-Kommissar von Erikas Gnaden, nicht verwandt und nicht verschwägert mit gleichnamiger Sudhauskette, beschenkte uns nicht nur mit Energiesparbirnen für das traute Heim, die dank des von ihnen erzeugten Lichtspektrums schwere Depressionen hervorrufen können. Von Zeit zu Zeit beschenkt er uns auch mit Sentenzen ebensolcher Wirkung. Dabei ist er sich in all den Jahren treu geblieben, sich und dem einfachen Idiom seiner süddeutschen Heimat. Er ist kein Mann delphischer Sprüche, die Franziskusperlen gleich im Ungewissen verharren. Ihm sind rhetorische Feuerwerke fremd, die von Unwissen oder mangelnden Inhalten ablenken sollen. Er spricht frei heraus, schlicht und markant wie die beiden großen Botschafter seiner Heimat, Häberle und Pfleiderer.



Nun hat er uns in seiner unnachahmlichen Art eine einfache Lösung für Ehekrisen aufgezeigt, die allein aufgrund der geltenden Gesetze in diesem Land nur für Wenige einen gangbaren Weg darstellen dürfte. Auch sonst ist aus christlicher Sicht dieser Weg kein Ausweg sondern der sichere Weg in die Hölle.
Geistig, politisch und menschlich ist hiermit die Talsohle erreicht und es ist nicht verwunderlich, wenn bei den nächsten Wahlen so manche Partei mit dem prozentualen Abstieg in den Orcus beginnen wird.
Es ist verdient.
Es ist überfällig.
Es ist der richtige Weg, sich von solchen deprimierenden Gestalten endgültig zu verabschieden!

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