Donnerstag, 30. Juli 2015

Statistik zum Ramadan 2015

Bevor ab übermorgen der "Hassverbrechensparagraph" greift, möchte ich den Vorabend der Machtübernahme über die Münder, Federn und Tastaturen dazu nutzen, um noch einmal straffrei eine kleine Übersicht über die geistigen Früchte des vergangenen Ramadans im Jahre unseres Herrn 2015 zu zeigen. Denn an ihren Früchten sollen wir sie ja erkennen! Die ersten zwei Spalten sind nicht von Belang, da sie kaum etwas Neues bieten. Man beachte aber besonders die dritte Spalte, welche die Notwendigkeit des neuen Paragraphen auch dem letzten Unbelehrbaren vor Augen führen dürfte.





http://1.bp.blogspot.com/-BXu9yXR9-H0/Vayii1onu1I/AAAAAAAAjvM/soJwf2Ah0Q0/s1600/ramadan-bilanz%2B2015%2BTerror%2BTote.jpg
http://www.politplatschquatsch.com/2015/07/ramadan-bilanz-uberwiegend-friedlich.html

Mittwoch, 29. Juli 2015

Vor 5 Jahren: Schwester Robusta Preis vor dem Stapellauf!

Beim Durchstöbern meines Archives fiel mir auf, daß ich vor genau fünf Jahren einen Artikel über die baldige Auslobung eines Blogozesen-Preises ins Netz gestellt habe. Wir sollten dieses Jubiläum nicht vergessen und den Stifter dieses hochnoblen Ordens gebührend feiern!

Le Penseur Leser wissen wirklich mehr

Der hochgeschätzte Blogger Le Penseur aus der so beschaulichen Alpenrepublik gibt uns einen wenig erstaunlichen Einblick in das Wahlverhalten der Journalisten Österreichs und Deutschlands. Danach dürften sich alle Fragen zum nicht bestehenden Meinungsproporz in Presse, Hör- und Fernsehfunk erledigt haben.
Weiterschaltung zu Le Penseur

Dienstag, 28. Juli 2015

Testläufe der Apostaten

Beiboot Petri bietet einen lesenwerten Artikel zur drohenden Synode und den Vorbereitungen dazu.
Es läßt Böses ahnen...
Hier geht's lang!

Götzenkrieger und Mitglied der SPD???

Nur damit das nicht im Malstrom ständiger Meldungen untergeht:
Im Jahre 2013 unseres Herrn machten sich zwanzig eifrige Muselmanen aus Wolfsburg bei Fallersleben auf den Weg, um schießend, ggf. kreuzigend, vergewaltigend und köpfend den Worten seines Propheten Gehör und Respekt zu verschaffen. Nun hat einer dieser glühenden Kämpfer erkennen müssen, daß es offensichtlich noch viel glühendere Götzendiener als ihn gibt. Er teilt damit die Erfahrungen anderer Idealisten z.B. im damaligen sog. "Paradies der Werktätigen". Das SPD-Mitglied (so behauptet er) Ebrahim B - er ist wohl in eine Säuberungsaktion des IS geraten und hat wohl einige Zeit in der dortigen, etwas robusteren "Hotel Lux"-Variante verbringen müssen, angeblich weil er Mitglied der SPD ist. Wie ihm die Flucht gelang, wird leider nicht beschrieben. Für sich hatte er jedoch beschlossen, er wollte aber doch lieber eine ordentlich verhängte Haftstrafe in Deutschland inkl. anschließender Resozialisierung absitzen, als das bombige Angebot einer Dauerparty mit 72 Jungfrauen zu testen! Glücklich in Deutschen Landen angekommen, reichen nun die Medien den Ex-Helden als Augenzeugen und Opfer durch.
Unter Vernachlässigung aller pc und Sozialarbeiterfloskeln möchte ich es einmal wagen, den Sachverhalt anders darzustellen, auch auf die Gefahr hin, Sie, geneigte Leser dieses Blockes, etwas zu schockieren und morgen Besuch von den mitlesenden Schlapphüten zu bekommen.
Mein Klartext:
Wir haben es hier mit einem doppelten Landesverräter und Partisanen zu tun, der sich aus Feigheit und auf eigenen Vorteil bedacht, jegliches Ehrgfühl vermissen lassend, nun als Überläufer und "Glaubens"-Abfälliger in die Hände derer begibt, die er als sog. "Ungläubige" mit Terror und Tod überziehen wollte.
Kann man einer solchen Person auch nur eine Silbe glauben? Und kommen Sie mir jetzt bitte nicht christlichen Maßstäben (andere Wange/Nächstenliebe/Feindesliebe) oder Zweite-Chance-Phrasen! Denken Sie daran, daß diese "Werte" für Sie bindend sein mögen,  für diesen Menschen wohl kaum! Also ganz aus dem Bauch oder der Kaufmannsseele heraus: Trauen Sie diesem Menschen auch nur "für fünf Pfennig"?

Folgende Gedanken sind mir dazu gekommen:
a) Fragen
1. Ist der Mann Mitglied der SPD oder war er es? Wenn er es immer noch sein sollte, warum hat man gegen Thilo Sarrazin ein Parteiausschlußverfahren angestrebt, gegen Herr E. B. bisher nicht?
2. Wann ermittelt der Staatsschutz gegen die SPD, in der sich offensichtlich terroristisches und damit verfassungsfeindliches Gedankengut entwickelt? Ist die SPD etwa (horribile dictu) von der "5. Kolonne Moskaus" zur "5. Kolonne Mekkas" mutiert?
3. Wann fährt Minister Gabriel sagen wir einmal zu den Vertretern der syrisch-orthodoxen Christen und entschuldigt sich für das, was ihnen aus den Reihen seiner Parteifreunde angetan worden sein könnte?
4. Wer glaubt eigentlich die Revolverpistole von der Inhaftierung, weil er als SPD-Mitglied aufgefallen sein könnte? Hat er diesbezügliche Angaben in einem IS-Fragebogen gemacht oder ist ihm sein Parteibuch beim Bezahlen in der Kantine aus dem Portemonnaie gerutscht?

b) Schlußfolgerungen:
1. Der deutsche Strafvollzug gilt weltweit offensichtlich als vorbildlich.
2. Die SPD ist die klassische Partei der Kriegsdienstverweigerer.
3. Es gibt (wahrscheinlich) keinen Bonus für SPD-Mitglieder im Islam.
Zumindest das ist tröstlich!

Zum Artikel bei Focus.de


Donnerstag, 23. Juli 2015

Orden für die Watschenkinder (Wochenschau)

INLAND
BERLIN Nach einer Zwischenlösung, die in der von BP Horst Köhler eingeführten 30%-Klausel für Frauen bestand, hat sich das Bundespräsidialamt nun zu einer politish-correcten Ordensvergabe entschieden. Per "Zufallsgenerator" werden ab sofort jedes Jahr 100 BundesbürgerInnen ausgewählt, die ohne Ansehen der Person, Verdienste um das Deutsche Volk, Vorstrafenregister etc. in eine der Ordensklassen gelost werden. Es sind, so wird aus gut unterrichteter Quelle berichtet, alle möglichen Parameter vorgegeben worden, um eine vollkommen diskriminierungsfreie Vergabe zu sichern. Da die Genderangaben der Einwohnermelderämter noch nicht genug ausdifferenziert sind, sah man sich jedoch gezwungen, zur Verhinderung grundlegender Diskriminierungen das Zweigeschlechterschema anzuwenden.
Die Vergabe des Bundesverdienstkreuzes (welcher Klasse eigentlich?) an die vorbestrafte Kanzlerwatscherin, Bundes-Nazi-Jägermeisterin und MfS-Mitarbeiterin Beate Klarsfeld ist das Ergebnis eines Testlaufs des neuen Rechnerprogramms namens "Happy-Happy 1.0".

BERLIN Auf Initiative der CDU-Politikerin Sylvia Pantel wird es ab 2016 eine neue Gewerbeordnung für das horizontale Gewerbe geben. Ob es auch Gründerkredite für Startups geben wird, ist noch nicht entschieden.

GELSENKIRCHEN Ein neugeborenes Giraffenbaby landet im Matsch und konnte erst nach umfangreicher Reinigungsaktion wieder dem Publikum gezeigt werden. Über die Gefühle der wahrscheinlich peinlich berührten Mutter erfahren wir leider nichts.

DINSLAKEN ist bunt!

AUSLAND
BRÜSSEL "Lokalrunde! Deutschland zahlt für alle!" ist die bahnbrechende neue Idee des neuen "IWF-Chefökonoms" Maurice Obstfeld. Ob damit eine Erweiterung des Hoheitsgebietes der BRD einhergehen wird, muß noch verhandelt werden. Über die Rückgabe Ostpreussens, Schlesiens, Danzigs, Königsberg etc. oder den Anschluß Österreichs wurde nicht gesprochen.

USA Die NASA entdeckte einen erdähnlichen Planeten in nur knapp 1400 Lichtjahren Entfernung. Über mögliche Bewohner ist noch nichts bekannt. Präsident Obama hat sich noch nicht dazu geäußert, inwieweit die Streitkräfte der VSA ein prophylaktisches Demokratisierungsprogramm starten werden.

GRIECHENLAND Nach einem kleinen Systemfehler funktionieren die Geldautomaten dank der neu aufgespielten deutschen Software wieder.

PRESSESCHAU
greenpeacemagazin: Energiewende ist die Chance für Griechenland!
neuesdeutschland: Nazi-Anstieg in NRW!
taz: Gamer sind Sexisten!


DAS FERNSEHPROGRAMM AM WOCHENENDE (IN AUSWAHL)
Samstag, 25.07.2015,
MDR, 20.15 Uhr: Wenn die Musik spielt!
zdfinfo, ab 21.00 Uhr: Ein Abend für den Führer
n-tv, ab 21.05 Uhr: Ein Abend für den Führer
              

LESETIP:
Essay: Der unheilbare Islam (Die Welt)


Montag, 20. Juli 2015

Hitleriana

Im diesjährigen Sommerloch beschenken uns die Medien wieder einmal mit unglaublichen Geschichten aus der Welt des Hochadels. Da es ja weder über die Abstimmung über TTIP in Brüssel, noch über heldenhaft-wohldosierte Abstimmungsrebellion gegen die "Alternativlose" etwas zu berichten gibt, was man nicht abschreiben sondern mühsam recherchieren müßte, fährt man mal wieder die allseits beliebte Dreckschleuder an. Diesmal trifft es mal wieder den europäischen Hochadel. Da ihr Ältester mal nicht beim Polo vom Pferd gefallen ist und auch das Haus Hannover nicht mit aktuellen Nahkämpfen aufwarten kann, ist nun der Fund des Jahrhunderts gelungen. In einer Krise, in der nun Guido Knopp und Konsorten, nach Hitlers Leibarzt, Hitlers Verwandte in den Staaten, Hitlers Friseur, Hitlers Speisekarte und Führers Socken langsam die Puste auszugehen drohte, nun endlich der ultimative Knaller: Lilibeth gröößt Teutsch!
Nur wer geflissentlich das überall nachzulesende Klippschulwissen über das ausgesucht schlechte Verhältnis der damaligen "Queeneltern" zu Deutschland nicht zur Kenntnis nimmt, kann daraus einen Skandal machen und den damals zeitgemäßen Scherz nicht erkennen.
Was man über die wenigen britischen Gröfaz-Imitatoren hielt, hat der Schriftsteller P.G. Wodehouse festgehalten. Eine Verfilmung aus den 1990ern gibt diesen Spott in vielen Szenen wieder. Hier eine Miniatur:
Im Automobil: Zwei Sprößlinge aus hohem Hause, auf der Straße: die Sturmtruppen des Hilfsdiktators!



Was sonst noch zu sagen wäre, hat Le Penseur schon getan.

GOD SAVE THE QUEEN!

Dienstag, 14. Juli 2015

Eure Rede aber sei: Jein?

Den Eindruck einer gewissen Textverderbnis macht die aus Rom nach Münster gesendete Epistola, die sich mit dem über Hw. Paul Spätling verhängten Predigtverbot befaßt. Bischof Felix von Münster hatte zu Beginn dieses Jahres ein solches ausgesprochen, da Hw. Spätling auf einer Demonstration einige kritische Worte zur offensichtlichen Islamisierung Europas sagte. Da staatlicherseits die Möglichkeit einer Ausbürgerung seit den späten 1980er Jahren leider nicht mehr besteht, wurde mit der verfeinerten "Sarrazin-Herman-Methode" gearbeitet: Im Sinne der Staatsdoktrin sorgten Presse, Funk und Fernsehen für den "nötigen Nachhall" seiner Worte und zielten damit auf entsprechende Disziplinierungsmaßnahmen ab. Übliche Sitzblockaden, Farbbeutelattacken o. ä. nonverbale Argumentationshilfen aus den Reihen jugendlicher Demokraturverteidiger sind mir nicht bekannt geworden. Sehr wahrscheinlich hat das schnelle und beherzte Eingreifen S. E. das verhindern können. Dem unbequemen Gottesmann wurde also der Mund verboten. Die Kreise, die nicht müde werden, ihre verquere Darstellung des Falles Galileo G. als Begründung für ihre Abscheu gegenüber dem ach so schlimmen Machtapparat hervorziehen, klatschten Beifall.
In der Gemeinde nutzte man auch die gebotene Chance und ließ ihn -heldenhaft die Willkommenskultur verteidigend und in unverbrüchlicher Treue zu Bischof, Papst und Kirche - nicht einmal mehr in die Sakristei hinein. Im Zeitalter der elektronischen Medien die Damnatio memoriae neu belebend, ist der Vicarius cooperator weder auf der Netzseite noch in den Zelebrationsplänen der "Seelsorgeeinheit" zu finden. Wieder einmal alles im Namen der Buntheit und des realexistierenden Katholizismusses auf Deutschem Boden und wieder einmal alles allzu menschlich ...
Hw. Spätling hatte dann noch einen offenen Brief an seinen Bischof geschrieben. Er ist bei Gloria.tv und anderen Foren nachzulesen. Man muß nicht jede Zeile unterschreiben wollen, aber eines bleibt anzuerkennen: Er ist ein mutiger Streiter für die Sache des Abendlandes und der Kirche, welcher furchtlos Tradition und Lehre verteidigt, notfalls auch gegen Bischof und Papst!
Die Reaktion aus Münster dürfte - wenn ich bei dem doch z.T. brisanten Inhalt eine Vermutung anstellen darf - eher verhalten gewesen sein.

Es ging also dann irgendwie weiter nach Rom und schnurstracks kam auch schon die Antwort.
Doch was meint den "Rom" nun?
In bester diplomatischer Tradition (die wir im Vatikan ja immer mehr vermissen) ist eine Entscheidung formuliert worden, die selbst ein antikes Orakel hätte vor Neid erblassen lassen.
Kurz formuliert:
Das Predigtverbot sei unverhältnismäßig und nicht rechtens und von daher hinfällig, aber ein Reden im Namen der Kirche in aller Öffentlichkeit sei weiterhin untersagt ... Hä?
Also er dürfte nun zelebrieren, aber nicht predigen?
"Messe lesen" wäre dann möglich, wenn man sich auch im Novus ordo auf die Texte des Messbuches beschränkt. Aber: Zelebration besteht ja heutzutage aus reden, reden und nochmals reden! Dann wäre das schon einmal untersagt, also auch alle Besuche zum Geburtstagskaffee, Krankensalbung wäre jedoch möglich oder wie?
Also doch nur "Stille Messe", was wiederum die Zelebration exklusiv im Ordo origins bedeutete. Und Missa cantata? Dann müßte also doch auch noch ein Schreiben der Ritenkongregation, ... EGAL!
Die Gesichtswahrung für alle Seiten ist (wenn auch etwas zu Ungunsten von Hw. Spätling) gelungen, pragmatisch, undogmatisch (sic!), aber gut?

Wat lernt uns dat?
1. Mt 5,37 ist in der Una Sancta bis heute weder verstanden noch umgesetzt noch werden Umsetzungsversuche gern gesehen.
2. Als Bürger des sog. "vereinigten Deutschlands" hat man keine Aussicht auf eine mögliche Ausbürgerung!

Ein fröhliches Neo-Biedermaier und ein Wiedersehen in einem neuen Vormärz befürchtet für uns alle

Laurentius



Donnerstag, 9. Juli 2015

Paul VI. wurde belogen?

Ein Niederrheinischer Pfarrer wies mich auf einen Beitrag bei Summorum Pontificum hin, der über die Veröffentlichung der Memoiren P. Louis Bouyers berichtet.
Folgende Passage möchte ich der geneigten Leserschar besonders ans Herz legen:
"Einige anekdotenhafte Elemente des offenbar sehr kritischen Textes  haben bereits ihren Weg in eine größere Öffentlichkeit gefunden. Nach einem davon habe Papst Paul VI. Bouyer in den 70er Jahren einmal auf einige Elemente der Reform angesprochen, die ihm selbst nicht besonders gelungen erschienen und ihn ganz direkt gefragt, wieso er als Mitglied der Reformkommission diese mitgetragen habe. Darauf antwortete Bouyer: „Weil Bugnini uns versicherte, daß Sie darauf bestünden“ - worauf der Papst entgegnete: „Ist das die Möglichkeit? Und mir hat er gesagt, daß Sie das einstimmig verlangten“."

Hm,  dann beruhen also Teile der Liturgiereform auf Lügen Bugninis!
Da das Wahre aber niemals durch das Unwahre errichtet werden kann, 
kann also das Ergebnis der Liturgiereform nicht das Wahre sein.
Gedacht hatte ich mir sowas schon länger!

Mittwoch, 8. Juli 2015

Claudia Roth unter Nazihorden

oder so ähnlich geschehen (oder auch nicht?) im Süden der ehemaligen alten Bundesländer, wenn man der WELT Glauben schenken mag!
Die kommentierenden Leser hegen Zweifel.
Nach 16 Kommentaren schloß die Redaktion den Kommentarbereich.

Lesen Sie selbst!

PS: Wenig hat man über die Beeinträchtigungen angeblich "rechter" Parteien im Wahlkampf  durch Trotzkisten, Anarchisten oder wie man immer adäquat die Plakatabreißer aus dem Linksmilljöh nennen mag

Hagenkord im Hagelschlag

Pater Hagenkord hat bei einem Artikel seines Weblogs den Ton nicht ganz gefunden, hat dann noch ein Bild von zwei sich küssende Frauen von der Redaktion druntergemauschelt bekommen. Nun hat es im Karton gerappelt, äh in den Kommentaren und in den Emails wohl was mit dem Katechismus gegeben und schon ist die Seele waidwund und die Petersilie verhagelt. Es folgte ein  Artikel, der in der Kopfzeile des Browser mit "Enthemmte Diskriminierung" angezeigt wird und die kryptische Überschrift "Worte haben Wirklichkeit" trägt, was mich spontan an manche verunglückte NGL-Zeile erinnert.
Im Kommentarbereicht tummeln sich munter Leute, die Pater Hagenkord zu Klagen aufwiegeln und von öffentlichen Anhörungen träumen, in denen die Dunkelmänner ans Licht gezerrt und abgeurteilt werden.
An mancher Stelle im Kommentarbereich dachte ich: Nen Kirchenvolksgerichtshof, ja den hätten wir schon gerne, was?
Daneben entwickeln unwidersprochen Genderideologen neben ihren Theorien über allgemeine Bisexualität als Naturzustand, momentan bekannte Genderzahlen und zeigen dabei ihr differenziertes Weltbild, das sich durch Denkfiguren wie verklemmte Tradischwule, Chauvinisten, Katechismusneurotiker und sonstige völlig diskriminisierungsfreie und wertschätzende Begriffe auszeichnet.
Pater Hagenkord scheint sehr schwer angeschlagen zu sein, da er diesem ganzen Irrsinn und Wirrsinn im Kommentarbereich freien Lauf läßt und offenbar nicht in Lage zu sein scheint, auch nur einen Gran der katholischen Lehre zu verteidigen.
Mannomann!
Wie sagt in Bekannter von mir in solchen Sittewazionen immer:
Mit denen wärn wir nich mal bis in die erste Katakombe gekommen!

Gute Besserung in die verschnupfte Redaktion von Radio Vaticano!

Lesenswerter Artikel

zu Wurzeln und Entwicklung der Denk- und Sprachverhinderungsideologie "pc".

De discrimine V

Während das allgemeinwohlgefährdende Auftreten kleiner Gruppen von Großkapitalisten gern mit treffenden Vergleichen aus der Fauna beschrieben werden, verbietet sich dasselbe Tun jedoch beim allgemeinwohlgefährdenden Auftreten großer Gruppen von Kleinkapitalisten.