Montag, 14. September 2015

Das Civitas Institut

an dem der werte Kreuzknappe kaum noch ein gutes Haar gelassen hat - u.a. weil Pater Schmidberger von der FSSPX im Beirat sitzt -, veröffentlicht auf der Zwischennetzseite lesenswerte Artikel. Einführungen in die katholische Sozial- wie Gesellschaftslehre, Medien, Naturrecht im Werk Benedikt XVI., Kritisches zur EU aus kirchlicher Perspektive etc. Daneben gibt es eine übersichtliche Presseschau sowie eine Rubrik "Nachrichten". In dieser findet sich mit Datum vom 9.9.2015 ein Reisebericht von der italienisch-österreichischen Grenze. Der Berichterstatter ist eine Person, die, wenn wir den Kritikastern Glauben schenkten, auf dieser Seite nur verurteilt aber nicht zu Worte kommen dürfte, nämlich ein schwuler Weltbürger aus Polen. Die Seite hat mit ihm einen unverfänglichen Zeugen gefunden, der, aus dem "gegnerischen Lager kommend", einen Situationbericht liefert, der nicht so ganz ins Bild derer passen dürfte, die in den nach einem Refugium Suchenden bedauernswerte Kulturträger sehen, denen es zur abendlichen Entspannung nur am Flügel für den Chopin gebricht.
Während es den Refugierenden offensichtlich gelingt. die Grenzen in Richtung Deutschland zu überwinden, ist dem polnischen Reisebus die Ausreise aus Italien nicht mehr gelungen, da der Bus von den marodierenden Horden derart zugerichtet war, daß eine Weiterreise nicht möglich war.
Man muß kein "Dunkeldeutscher" nach Gauckschem Dictum sein, um an der "Auffrischung" unserer Kultur und Wirtschaft durch diese Invasoren gelinde Zweifel zu hegen.




Kommentare:

Phileirenos hat gesagt…

Achtung! Siehe „Wie Blogs und Unzensuriert.at das Anti-Flüchtlings-Märchen vom „Kot am Busfenster“ verbreitet haben

Laurentius Rhenanius hat gesagt…

Jetzt kann man noch nicht einmal mehr den Tradis trauen, wenn sie ihre Gegner zu Worte kommen lassen. Mannomann!
Danke für den Hinweis!!!