Dienstag, 14. Oktober 2014

Bill Bo UPDATE!

Liebe Leser,

momentan kommen immer mehr verstörende Details ans Licht.
Franz regiert über Zettelchen in die Synodenführung hinein.
Es werden Zwischenberichte veröffentlicht, die zwar die Unterschrift eines Bischofs tragen, der aber offensichtlich nur Teile davon zu sehen bekommen hat.
Raymond Leo (sic!) Card. Burke fordert von Franz I klärende Worte im Sinne der Lehre und Tradition der Kirche.
Auch deraus unerfindlichen Gründen abgesetzte Bischof Rogelio Livieres spricht frei und klar die Misere aus.
Der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz meldet sich ebenfalls sehr kritisch zu Wort, sodaß selbst die "Franziskusperlentaucher" bei kath.net mit Beschwichtigungsversuchen ins Leere laufen und der Ton im Kommentarbereich wird spürbar schärfer.

Es ist ein Putschversuch all derer, die das Vat. II als Konzil des Bruchs interpretieren wollen. Ob man nun wieselklug wie von Schönborn mit dem "subsistit in" jongliert oder dumpfbackig mit erweiterten Dokumenten arbeitet: Es sind subtile oder weniger subtile Täuschungsversuche, es "wird falsch Zeugnis geredet". Dafür muß man kein großer Theologe sein. Es reicht, die zweite Tafel der 10 Gebote auch nur ansatzweise zu kennen.
Durch Lug und Betrug gelangt man zu manchen Dingen, niemals aber zur Wahrheit. Das unheilige Kuddelmuddel zeigt nicht nur die Vorschädigung in Glaubensfragen sondern auch den Verfall der Umgangsformen und der guten Sitten. Es geht halt zu wie an einer mittelmäßigen Universitätsfakultät im den 1970ern.
Der Vertrauensverlust in Episkopat und "Papa Bonasera" wird enorm sein.
Den mutigen Leus, die jetzt mutig und klar für die Kirche aller Zeiten eintreten, werden sich - wenn nicht das ein oder andere Wunder erbetet werden kann - nach der Synode auf kleinere oder größere Veränderungen in ihrem Leben einstellen dürfen, vielleicht so etwas wie der gute alte Hausarrest, Veröffentlichungsverbote, Sonderbotschafter in Syrien ...

Zum Abschluß ein Zitat des leider viel zu früh von Gott in die Ewigkeit abberufenen Hw, DDr. Gregorius Hesse aus Wien:
"Durch das Nach­sinnen und Studium der Gläubigen komme ich höchstens dahinter, daß das sechste Gebot wider­lich ist und man es abschafft – darauf wollen sie übrigens hinaus, die Herren!"

Da sei Gott vor!


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