Montag, 28. Juli 2014

Heute vor 100 Jahren

begann mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien der 1. Weltkrieg.


Nach Aussagen us-amerikanischer Historiker bezeichnet dieses Datum die "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts.
Es hätte dem sog. "Vereinigten Europa" gut zu Gesichte gestanden, diesen Tag als gesamteuropäischen Gedenktag zu begehen. Ein stiller Feiertag mit Gedenktag hätte es werden können, mit Reden, Friedhofsbesuchen, Ausstellungseröffnungen und Gottesdiensten. Im "Vereinigten Europa", in dem alle doch durch Freundschaft eng miteinander verbunden sind, hätte man all die alten Lügengeschichten über diesen Krieg und die ungerechte Behandlung nach dem Krieg als solche benennen und sich vergeben können. Doch nichts passiert. Schweigen. Business as usual!

Requiem aeternam dona eis Domine!









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