Mittwoch, 16. Oktober 2013

Explosion eines Zisselmännchens

Wer wissen will, wie die seriösen Zahlen der angeblichen Prunk- und Protzbombe in Limburg aussehen, der wird im art-Magazin fündig. Hier hat es offensichtlich einen Zahlendreher oder Hörfehler gegeben. Keine Verzehnfachung der Kosten! Wir habe es mit einer Verteuerung von 18 % zu tun. Da sich das "art-magazin" in der Vergangenheit nicht als episkopale Hofpostille hervorgetan hat, bin ich geneigt, diesen doch eher nüchternen Zahlen mehr Glauben zu schenken, als den surreal anmutenden Gebilden, die von ... Sie wissen schon, wen ich meine!
Es handelt sich also um die Detonation ein ordinäres Zisselmännchens, welches dank der Verstärkeranlagen in den Medien zu einem "fat man" hochgedröhnt wird! Die richtigen Knaller sind -wie schon dargestellt- ganz woanders (schallgeschützt) hochgegangen.
"art" beweist damit indirekt die Binsenweisheit, daß "Mutter Kirche" besser mit Geld umgehen kann als "Vater Staat" (wenn man mal von Preussen absieht).
Andersherum gewendet: Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Limburg ist noch viel schlimmer, als ich es mir bisher vorstellen mochte.

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