Freitag, 31. August 2012

Minister Niebel und die Christen in Syrien

Die Kirchenzeitung eines ungenannten Bistums brachte fogenden Artikel:

"Syrien: Erzbischof "fleht" um Hilfe

MAHNUNG AN ASSAD-VERBÜNDETE

Der griechisch-melkitische Erzbischof Jean-Clement Jeanbart von Aleppo mahnt eine Verhandlungslösung für Syrien an. Er bittet auch Russland, China und den Iran, die Kriegsführenden nicht länger zu unterstützen, ...
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) lehnt es ab, syrische Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen. Er wandte sich auch gegen eine bevorzugte Behandlung von Christen, da sie Neid auslöse. Es gehe darum, Fluchtgründe zu beheben." (kna)
Es gibt Meldungen, die selbst mir die Sprache verschlagen!

Im Wald da sind die

Mähänner, o weh, o weh, die Mähänner,...

Wer sich an eine andere Liedzeile erinnert, der "outet" sich als "Kenner nicht unumstrittenen Liedgutes" und ist für die ungelöste Genderproblematik im deutschen Wald nicht genügend sensibilisiert. Denn es sind nicht nur die längst aus ihrem natürlichen Behausung vertriebenen Räuber, die den Wald einseitig für sich in Beschlag genommen haben! Nein, es ist der Mann schlechthin!
Über diesen unhaltbaren machen sich wohl Bereiche der Genderforschung ernsthafte Sorgen, was mich mit zwiefach mit Sorge erfüllt, einmal um den Verstand solcher Forschinnen (ForschERinnen wäre zu männlich besetzt!) und dann darob, was wohl DEM Wald alles passiert bis er durchgegendert ist.
Wer es abstrus mag, der ist bei diesem humorvollen Artikel über die Adorno-Preisträgerin gut aufgehoben.

Mittwoch, 29. August 2012

Musik am Abend

Improvisation auf einem Positiv mit mittelalterlichen Pfeifenmensuren.
Dazu ne Schola,... wow!



Mehr zur Orgel bei David Rumsey.

Jawoll: Ein Gott, ein Glaube, eine Kirche!

Wer beim Lesen dieser Überschrift innerlich etwas gezuckt hat, der kann von sich behaupten, im Geschichtsunterricht nicht geschlafen zu haben. Wer außerdem noch bei den Worten "deutsche Christen" eine Fehlschreibung vermutet, beweist kirchengeschichtliches Fachwissen jenseits des eigenen konfessionellen Tellerrandes und sprachliche Sensibilität.
Nun kann man nicht erwarten, daß alle Menschen so empfindlich auf Anklänge an nationalsozialistische Formeln reagieren, wie ich es gemeinhin tue. Auch kann man von einem katholischen Nachrichtenportal aus Österreich nicht erwarten, daß es etwas über die braune Kirche unter Reichsbischof Müller weiß. Aber die ganze Geschichte kommt nicht aus "Felix Austria" sondern aus den Stammlanden der Reformation und Reformkatholiken. In einem Land, wo man für die kleinsten Kleinigkeiten schon mit dem schlimmsten rechnen muß, wo selbst die Liebe sanktioniert wird, wenn ein unerwünschtes Parteibuch in der Schublade liegt, da dürfte ein solcher Lapsus nicht passieren; und wenn er passiert, wann kommen die notwendigen Sanktionen? Man darf gespannt sein.
Die ganze Geschichte wird von "prominenten deutschen Christen" getragen. "Prominent" ist dabei im landläufigen Sinne gemeint: Leute, die man aus Presse, Funk und Fernsehen kennt, dort jedoch nicht wegen ihres christlichen Engagements ständig erscheinen, sondern die Medien als Vehikel für ihre berufliches Dasein nutzen. Frömmigkeit und Glaubenstreue gehören nicht unbedingt zu den hervorstechenden Eigenschaften jener Christen. wie z.B. die üblichen Verdächtigen unter den Unterzeichnern: Bundestagspräsident Norbert Lammert und sein Z(d)K-Kollege Wolfgang  Thierse, sowie die Schavan-Steinmeier GmbH & Co KG. Es sind die Experten des deutschen Sonderweges, die uns regelmässig mit sonderbaren Ideen beglücken.
Diese Experten starten nun wohl eine nächste Stufe der Absonderlichkeit. Was soll das? Soll zum 50 des V2,.. äh 2. Vat. die Deutsche Einheitskirche der bürgerlichen Mitte starten und  die Fusion bis zum Reformationsjahr 2017 geschafft sein? Am 5. September wissen wir mehr!
Vermisst habe ich auf der Liste Heiner G., Uta R.-H., Eugen D. und Hans K. Das wird sich bestimmt noch ändern!
Ein wenig enttäuscht war ich, als ich las, daß auch Altbundespräsident Richard von Weizsäcker sich zur Unterschrift hat bewegen lassen.

Eine provokante Anfrage am Ende:
Was wäre wohl passiert, wenn eine Initiative unter z.B. Bischof em. X ähnlich unsensibel eine Kampagne gestartet hätte, vielleicht mit so schillernden Titeln wie:
Unser Glaube heißt Treue! (urgs)
Am römischen Wesen kann Deutschland genesen! Für Papst und Kirche!

Ja, ich weiß: es kommt nicht so sehr darauf an, was gesagt wird. Es kommt darauf an WER es sagt.

Mahlzeit!

Donnerstag, 23. August 2012

Loriot einmal etwas anders

Bernhard Viktor Christoph Karl von Bülow in der Talkshow 3 nach 9 aus dem Jahre 1979.
Die Moderation durch Marianne Koch war damals schon ziemlich, ...nun ja! Der nackte und peinlich dumme Vorspann ist als Zeitdokument zu verstehen. Wer sich das ersparen will, steige ab 0:14 ein. Seine Aussagen über Medien, Politiker und Preussen sind zeitlos wie aktuell! Es lohnt sich, dem Video zu folgen.
Hier geht es lang!

Mittwoch, 22. August 2012

Im Westen nichts Neues

Ein syrisch-katholischer Erzbischof ist (wieder einmal) zu Gast in Deutschland und findet deutliche wie warnende Worte zum Islam in Europa. Es kam, wie es kommen mußte, wenn jemand die friedliche Ponyhofstimmung deutschen Gutmenschentums stört: Der gastgebende Dechant distanziert sich etwas peinlich berührt und die örtliche Monopolzeitung schiebt einen unglaublich uninformierten Artikel über einen "anstrengenden Gast" in die Öffentlichkeit. Damit alles wieder ins Weltbild paßt, kehrt man die Rollen um: Aus dem Opfer wird ein Störenfried und Hetzer!
Nein, werte Praktikantin, werter Dechant, Exzellenz wissen nur zu genau, wovor es zu warnen gilt! Es ist die Realität da draußen, außerhalb der Redaktionsstube und der Multikulitkgesprächskreise!
Zur Erweiterung des Denkhorizontes empfehle ich Ihnen einen Gegenbesuch im Libanon und besuchen sie bei dieser Tour doch direkt unsere christlichen Brüder in Ägypten, der Türkei (wo man gerade wieder einmal Kirchen in Moscheen umbauen will), im Irak oder in einem der aufblühenden Gottesstaaten in Afrika. Sollte Ihnen das zu kostspielig sein, so machen Sie doch einmal einen Ausflug in den Dortmunder oder Essener Norden.
Herr Dechant, wie wäre es, wenn Sie der Neuevangelisierung des Ruhrgebietes einmal ein etwas Schwung verleihen, indem Sie z.B. den migrationsbevorteilten jungen Herren auf dem Altenessener Karlsplatz - in aller versöhnten Verschiedenheit - Einladungen zu einem Taufbewerberseminar zukommen lassen. Sollte Ihnen das zu kulturimperialistisch oder zu waghalsig sein (man soll das Martyrium nicht bewußt suchen!), dann habe ich einen Lektürevorschlag für die gute Stube: Nehmen Sie sich doch einmal die letzten Berichte der UNO über die steigenden Übergriffe auf Christen vor. Ist Ihnen das zu global und wenig griffig, so lesen Sie doch bitte wenigstens diese Studie, nach der 8% der in Deutschland lebenden Türken Christen für minderwertig halten und 18% so über Juden denken und religiös nicht auf Liberalisierungskurs sind.
Wenn nun schon das schlechte Denken über Christen kaum einen Menschen interessieren dürfte, so sollten doch die 18% den BND aus der Reserve locken.

Einen nachdenklichen Abend wünscht,
Laurentius von der schäl sick!

Dienstag, 14. August 2012

Konferenz der Ungehorsaminnen

An der Katholizität gewisser Damenkonvente in den ehemaligen Westindischen Kolonien ihrer Majestät (USA) gibt es berechtigten Zweifel. Rom fordert Gehorsam. Die alten Damen des LCWR denken aber  nicht einmal daran und feiern in aller Pathetik den Aufbruch in eine neue Zeit. Daß diese Zukunft für das Gros der Versammeltinnen eher über kurz als über lang vor den Richterstuhl Gottes und die Seelenwaage des Erzengels führen könnte, scheint nicht zu einem Umdenken zu führen. Denken ist überhaupt das Stichwort. Denn wenn ich mir das Video von der Abschlußveranstaltung jener "Convention" ansehe, dann frage ich mich: Wo lassen sie denken, meine Damen? Nun sind Amerikaner im Umgang mit der Geschichte immer gern etwas großzügiger und nicht so verbissen wie wir Deutsche. Und wie es um das amerikanische Bildungssystem bestellt ist, ist ja auch bekannt. Andereseits ist Amerika das Land der fortgesetzten Political Correctness. Aber vielleicht zeigt sich das Dilemma jener Damenkonvente auch ganz einfach in der Unbedarftheit dieser Geste, die offensichtlich zuviel an irgendeine Zukunft denkt und zu wenig von der Vergangenheit zu wissen scheint.
Das Video ist nichts für zart besaitete Seelen!!!
Die Musik erinnert an Woodstock. Das ist schon schlimm genug. Aber diese Geste! Die haben wirklich einen an der Waffel!
Katholisches.info hat einen kurzen Artikel dazu.
Zum Video geht es hier!

Dienstag, 7. August 2012

Bamberger Erotik-Messe

Während sich der evangelische Erotik Gottesdienst als klassische PR-Luftnummer (Entschuldigung!) erwiesen hat, scheint im Bamberger Dom eine Austellung zu sehen sein, die zumindest in Teilen erst ab 18 Jahren zugänglich sein sollte. Wenn das so stimmt, ist es ein echter Skandal.
katholisches.info
Mehr dazu bei Fides et Forma

Freigeistig bis zur Geistlosigkeit

Ich lese selten freidenklerische Elaborate. Wenn mir schon mal etwas unterkommt, so lese ich es in den seltensten Fällen durch. Meistens langweilen Sie mich mit ihrer antitranszendenten Eindimensionalität, gehen mir mit ihren Alleingültigkeitsansprüchen auf die Nerven oder verstoßen derart eklatant gegen Grundregeln logischen Denkens, daß ich mich frage, wie man so etwas überhaupt nur denken kann.
Doch vielleicht sollte ich etwas aufmerksamer werden, denn manchen dieser Traktätchen haftet etwas an, was alarmieren sollte. So ein Artikel bei news.ch, den Josef Brodat in allerfeinster Manier zerpflückt hat. Die "Religion an sich" scheint für artikelnde FreidenklerIn der erklärte Feind des Menschen und seiner Gesundheit zu sein und gibt sich daher betont antireligiös. Es äußert sich eine Vertreterin einer Minderheit, die gegen die erdrückende Mehrheit der Religiösen anschreibt, die offensichtlich alle ein gestörtes Verhältnis zu Gesundheit und zu Kindern hat! Mein geballtes Unverständnis hat sich auch am Ende des Artikels nicht aufgelöst. Ich kann dieser Frau einfach nicht folgen!  So habe ich mich dann gefragt:
Bin ich als religiöser Mensch überhaupt in der Lage, sie richtig zu verstehen, so frage ich mich am Ende ihres Artikels?
Bin ich nicht zu sehr in der unterdrückenden Ideologie meiner Kirche (*prust*) gefangen, als das mir die Durchschlagskraft ihres Denkens überhaupt auffallen könnte?
Ein besonderes Hindernis scheint für mich dabei - und da bin ich mir am Ende der Lektüre ihrer Zeilen sicher -, daß ich immer noch hörig den Gesetzen antiker Logik folge. Denn der Freiheit ihrer Gedanken zu folgen, war mir auf dieser Basis nicht möglich. Ihr Denken und Schreiben ist so freigeistig, bis an die Grenzen der Geistlosigkeit und auch noch zwei Handbreit drüber! So etwas habe ich im meinem ganzen Leben noch nicht gelesen. Es ist absolut unglaublich, ...schon wieder eine relljöse Floskel!
Aber der Text hat eine weitere Hürde für alle diejenigen, die religiös und dann auch noch historisch denken: Als ein solchermaßen gebundener Mensch wird man gegen den Text und das so freie Denken der Autorin einige Einwände formulieren müssen. So muß man fragen, ob man aus der Geschichte der letzten 300 Jahre nicht gelernt haben könnte, wie "gesund" betont antireligiöse Regierungen für den einzelnen Menschen, wie für ganze Völker gewesen sind. In ihrem Generalangriff auf die Religion spricht sich ein neuer antireligiöser Totalitarismus aus, der nun nicht mehr eine Minderheit oder Mehrheit im Lande, sondern die ganze Welt ins Auge faßt. Dabei geht es aber nicht um solche wenig greifbaren Größen wie "Volksgesundheit", sondern ganz individuell um "Kindeswohl". Wer kann schon gegen das Wohl der Kinder sein? Ist das nun schlicht oder subtil? Man möchte eigentlich keines unterstellen müssen. Aber eines ist es dem historisch Denkenden auf jeden Fall, es ist zu bekannt, als daß man keine Gänsehaut bekäme und nicht die Gefahr sähe, die in diesem "Denken" liegt. Es ist plump und gefährlich.
Soweit meine Kommentierung mit dem bekannten Holzhammer!
Hier geht es zu news.ch.
Hier zu Josef Brodat in aller bewunderten Subtilität.

Mittwoch, 1. August 2012

Luxusprobleme!?

ich habe einige Minuten nachgedacht, wie ich diesen Eintrag betiteln soll. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dann für Luxusprobleme entschieden. In Dxxxxx (aus Gründen der political-correcten Selbstzensur zensiert) ist einem Sportreporter wegen eines Kommentars nun per welt-online die Anklageschrift wegen Verbrechens gegen die Gutmenschlichkeit zugestellt worden. In den nächsten Tagen wird nun das Schrebengericht der dxxxxx Öffentlichkeit in den Medien tagen. Der Ton wird jene an schlimme Tage der deutschen Gerichtsbarkeit erinnern, denen der, jedes kritische Denken verbietende, quasireligiöse Antifaschismus noch nicht Gewissen und Verstand in blindem Gehorsam erstickt hat. Das Strafmaß dürfte -heute wie damals- schon jetzt feststehen. Soziale Vernechtong!

In den ehemaligen westindischen Kolonien des Vereinigten Königreiches (vulgo USA) hat sich ein christlicher Fast-Food-Lokale-Besitzer, der sich um gesundes Essen und das Wohl seiner Mitarbeiter kümmert, zu einem christlichen Familienbild bekannt. Prompt wird aus einer bestimmten durchgedenderten Ecke zum Boykott aufgerufen! Prompt rufen "konservative Fernsehprediger zum demonstrativen Besuch der Lokale auf. Fastfodd als "Glaubenssache"!
Und während die selbsternannten westlichen Tugendwächterräte der Antidiskriminierung durch Diskriminierung zum Kult der höchsten Unvernunft zu erheben suchen, sitzen in Indien Millionen Menschen ohne Stromversorgung da.
Nun werden sie sich fragen, was hat das eine mit dem anderen zu tun? Der Boykottaufruf in den USA hat mit dem Stromausfall in Indien überhaupt nichts zu tun. Es gibt keinen Zusammenhang. Es hat gerade genauso viel miteinander zu tun, wie ein Boykottaufruf gegen einen Hähnchenbrater mit Antidiskriminierung zu tun hat, nämlich überhaupt nichts! Es wird dazu aufgerufen, einen Firma zu ruinieren. Damit werden unbeteiligte Menschen vielleicht arbeitslos, in der Firma, in Zulieferfirmen, Farmer etc. pp. Es werden Menschen womöglich um ihreAltersversorgung, Krankenversicherung, ihr Heim gebracht, die Kinder der Familien womöglich um ihre Zukunft. Damit tut man keinem Menschen etwas gutes, aber bringt aber vielen Unbeteiligten Sorgen und Nöte. Weil sich jemand durch die Spende eines Andersdenkenden beleidigt fühlt, ist man bereit, eine unbestimmte Anzahl von Menschen ins Elend zu stürzen. Ich will zugunsten jener Gutmenschen einmal annehmen, daß sie in ihrer ganzen Emotionalität und aufgewühlten Betroffenheit über solche Folgen nicht nachgedacht haben. Denn die Ratio spielt keine Rolle, wo doch die Gefühle eines jeden einzelnen heute die Hauptrolle spielen. Verantwortung ist zu einem Drohwort in Schadensersatzprozessen geworden und ist keine Referenzgröße mehr für das eigene Verhalten.darum schauen noch einmal mit kühlem Verstand auf die Dorhgebärde der Boykottfront. Wenn man das Szenario betrachtet und die Folgen bedenkt, so ist der Boykott der Gutmenschen nichts anderes als eine schlichte, diabolische Erpressung des Hähnchenbraters, sich ihrer verqueren Weltanschauung zu unterwerfen! Widerrufe oder wir vernichten dich und die Deinen!
Und während Frankreich und Italien nun eine Kontovollmacht von Frau Merkel will, sieht Herr Junckers die europäische Gemeinschaft in Gefahr, weil Deutschland angeblich nationale Ressentiments schüre.
Luxusprobleme? Ja und Nein. Alles das ist zunächst ein deutliches Signal einer dramatischen Unterversorgung. Wie sonst soll man die allgegenwärtige Gleichmacherei bewerten, die keine Unterschiede mehr machen will? Es fehlt die Gabe der Unterscheidung.
Wie soll man die kurzsichtige Selbstbedienungsmentalität gewisser Länder nennen?
Fehlt es nicht an Maß?
Es fehlt auch an Liebe, Aufrichtigkeit, Güte, Demut.
Wenn es jemals so etwas wie einen Beweis für die Notwendigkeit des Christentums für den Fortbestand der Menschheit geben sollte, dann dürfte der Zustand unserer Gesellschaft ein nicht unerhebliches Indiz darstellen.

Entweltlichung der Kirche, oh wie nötig ist sie!

Wie erlösungsbedürftig ist diese Welt und wie notwendig ist unsere Kirche!
Wie sagte schon der große Gilbert Keith Chesterton F.D.:
Die katholische Kirche ist die einzige Institution,
die den Menschen vor der erniedrigenden Sklaverei bewahrt,
ein Kind seiner Zeit zu sein.