Freitag, 31. August 2012

Minister Niebel und die Christen in Syrien

Die Kirchenzeitung eines ungenannten Bistums brachte fogenden Artikel:

"Syrien: Erzbischof "fleht" um Hilfe

MAHNUNG AN ASSAD-VERBÜNDETE

Der griechisch-melkitische Erzbischof Jean-Clement Jeanbart von Aleppo mahnt eine Verhandlungslösung für Syrien an. Er bittet auch Russland, China und den Iran, die Kriegsführenden nicht länger zu unterstützen, ...
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) lehnt es ab, syrische Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen. Er wandte sich auch gegen eine bevorzugte Behandlung von Christen, da sie Neid auslöse. Es gehe darum, Fluchtgründe zu beheben." (kna)
Es gibt Meldungen, die selbst mir die Sprache verschlagen!

1 Kommentar:

Alipius hat gesagt…

Sprich: Wenn es Moslems irgendwo wirtschaftlich nicht so gut geht = "Kommt doch zu uns!"

Wenn Christen irgendwo in Lebensgefahr schweben = "Löst das mal vor Ort!"