Freitag, 31. August 2012

Im Wald da sind die

Mähänner, o weh, o weh, die Mähänner,...

Wer sich an eine andere Liedzeile erinnert, der "outet" sich als "Kenner nicht unumstrittenen Liedgutes" und ist für die ungelöste Genderproblematik im deutschen Wald nicht genügend sensibilisiert. Denn es sind nicht nur die längst aus ihrem natürlichen Behausung vertriebenen Räuber, die den Wald einseitig für sich in Beschlag genommen haben! Nein, es ist der Mann schlechthin!
Über diesen unhaltbaren machen sich wohl Bereiche der Genderforschung ernsthafte Sorgen, was mich mit zwiefach mit Sorge erfüllt, einmal um den Verstand solcher Forschinnen (ForschERinnen wäre zu männlich besetzt!) und dann darob, was wohl DEM Wald alles passiert bis er durchgegendert ist.
Wer es abstrus mag, der ist bei diesem humorvollen Artikel über die Adorno-Preisträgerin gut aufgehoben.

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