Montag, 4. Juni 2012

Friedel Springer, Mendelssohn und Broder

Liebe Leser,

Frau Friedel Springer ist mit der Moses Mendelsssohn Medaille ausgezeichnet worden.
Kein Geringerer als Henryk M. Broder hat die Laudatio gehalten.
Die BILD bietet den brillanten Text im Netz.
Lesenwert!!!

Kommentare:

Morgenländer hat gesagt…

Lieber Laurentius,

ich empfinde es als Schmähung eines großen Namens, wenn der Verlegerin eines Schmierenblatts wie der BILD die Moses-Mendelssohn-Medaille verliehen wird.

Und dann der Laudator - ehrt es Friede Springer wirklich, wenn ein Journalist sie lobt, der seine Karriere bei einer linksradikalen Pornopostille begonnen hat und dessen Geschäftsmodell die unverschämte Beleidigung ist?

Viele Grüße
Morgenländer

Laurentius Rhenanius hat gesagt…

lieber Morgenländer,

die Fragezeichen an Ehrung und geehrte habe ich auch. Es ging mir um den Inhalt der Laudatio.
Abgesehen davon habe ich persönlich nichts gegen den "Provokateur" Broder. Er bürstet Meinungen und Haltungen gegen den Strich, Manches ist sicherlich auch jenseits gewisser Schmerzgrenzen.
Daß er aber auf der anderen Seite ein Sucher der Wahrheit ist, der durchaus Respekt vor glaubwürdigen Personen hat, zeigt er immer wieder, ich denke nur an seine Begegnungen mit Msgr. Imkamp.
Gefallen muß einem das nicht.