Mittwoch, 23. November 2011

Himmelserscheinungen

beim Besuch des Heiligen Vaters in Benin meldet kath.net. Einige Leser ziehen in ihren Kommentaren Parallelen zum Regenbogen beim Besuch in Auschwitz, andere sehen darin Vorzeichen für das nahe Ende, andere wollen in Freiburg ähnliche Beobachtungen gemacht haben, wieder andere sehen sich an Fatima erinnert.
Wie dem auch sei: offensichtlich haben die Menschen in Benin eine Menge mehr über die Bedeutung dieses Papstes verstanden als hierzulande. So unterschiedlich sind die Kulturen: Während man sich dort die Sensibilität für Erscheinungen des Himmels bewahrt hat, bedarf es bei uns tumben Germanen schon der Keule auf dem Kopf und der Axt an der Götzeneiche bis das Weltbild ins Wanken gerät und ein Umdenken einsetzt.
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Kommentare:

Johannes hat gesagt…

Wobei natürlich zu sagen ist, dass man hier zu Lande die Berichterstattung nach der Parole ausrichtet: Was nicht sein darf, das kann es nicht geben. Also kein Wort darüber...

Laurentius Rhenanius hat gesagt…

Weißt Du mehr zu Freiburg, Johannes?
wie die Berichterstattung hierzulande funktioniert, sieht man ja an Weltbild!