Dienstag, 30. November 2010

Entdecke die Möglichkeiten!

Etwas fernab von den Produkten nordeuropäischer Bastelmöbelgiganten ist jenes formschöne Wohnzimmermöbel, dessen Bemalung den Kampf zwischen kontinentalem Wein und britischem Bier darstellt. Ein sehr ritterliches Trinkmöbel. Wer auch immer am Ende gewinnen mag:
Wohlsein!

Montag, 29. November 2010

Prosit Neujahr!

Immer noch darniederliegend sende ich meine besten Wünsche zum neuen Kirchenjahr!
Als Nachzügler in Sachen Neujahrsposting muß man sich dann schon überlegen, was man so reinsetzt. Die liturgischen Highlights sind schon vergeben. Daher habe ich etwas ausgesucht, was pastoral etwas niederschwelliger daher kommt. Es setzt bei den sonstigen Neujahrserfahrungen derer an, die sonst vielleicht nicht unbedingt viel mit Kirche zu tun haben. Es setzt bei den Menschen da draußen an, den armen, die ihre Kultiviertheit durch den Besuch dieses Konzertes unter Beweis stellen müssen. Es ist eine kleine Hommage an alle, die sich gerne vorschreiben lassen, wann sie, zu was, zu klatschen haben. Vielleicht erkennen sie sich ja in dieser Musik, dem Mitklatschen wieder und entwickeln so einen ganz neuen Zugang zum Thema Kirchenjahr, so ganz aus sich heraus, aus ihrem Erfahrungshorizont, ganz gewohnt, aber auch ganz neu...

Einen nachdenklichen Advent wünsche ich uns allen!


Donnerstag, 25. November 2010

Uta kübelt auf EKD-Seite

Nun hält mich seit ein paar Tagen ein Virus ans Bett gefesselt. Das Fieber kommt und geht, die Gelenke schmerzen, ganz toll. Heute nehme ich mir mal den Rechner ans Bett, um ein wenig Abwechslung zu suchen. Nach der gepflegten Langeweile über die angebliche Änderung eines niemals existent gewesenen Gummiparagraphen, kommt nun richtig Schwung in die Sache. Auf der Seite der EKD ist ein Brief unserer hochgeschätzten Uta Ranke Heinemann veröffentlicht.
Uta kübelt in bekannter Manier ihre Meinung in die Landschaft. Eine der unsäglichen Zwischenüberschriften lautet: "Ohne Erektion kein Segen!" ...meine Güte,... Uta....Wem das nicht reicht, kann ja dem Link folgen.
Ich weiß ja nicht, welches antiökumenische Irrlicht dieser Frau den Platz auf der Homepage überlassen hat, aber es zieht die Linien konsequent aus, die sich auch sonst auf der Seite finden lassen. Es wird mal wieder in aller geschwisterlicher Offenheit die "Wahrheit geschrieben". So wird am 24.11. unterstellt, daß Papstbuch sei nur aufgrund der Kondomäußerungen ein solcher Erfolg. Sex sells oder was?
Oder ist es vielleicht doch Neid, weil die Seite mit den Reisenotizen der großen Margot nicht von Zuschauerströmen lahmgelegt wird? Neid auf den triumphalistischen Pomp des Papsttums und die Erfolge? Niemals! Pah!
Es wird gepestet, was das Zeug hält, um den verehrten LeserInnen die Augen über die Katholen zu öffnen. Gleichzeitig spinntisieren die Macher der Seite, ob der Papst nach Wittenberg fährt.

Erst niedermachen und dann noch nen Kniefall am Grab des Ketzers oder was?
Leute, gehts noch?
Wer hat hier den Realitätsverlust, na?

Dienstag, 16. November 2010

Vanitas

Auf Benedettas katholischem Blog macht sich neben der Frage nach dem Weg von Gesellschaft und Kirche in den Stammlanden der Reformation auch ein wenig düstere Stimmung breit. Ist es eine Herbstdepression, die von der Blogozese Besitz ergreift?
Das fallende Laub, die Totengedenktage, das miese Wetter, die Kälte, die wenigen Sonnenstunden?
Ist es vielleicht sogar etwas wie Resignation, was sich da in manchem Kommentar zeigt?

Hallo?
Jetzt aber mal nen wenig mehr ecclesia militans und weniger Gegrübel im Sinne der Sitzungskultur der judäischen Volksfront (oder war das jetzt die Volksfront von Judäa?)!
Es ist November. Die Blätter fallen. In deutschen Landen herrscht kirchliche Eiszeit. Ja und? So ist das nun mal im hohen Norden! Nur in diesem Klima konnte so etwas ernstes und dröges wie die Reformation passieren. Nur dieses miese Wetter konnte so Gestalten wie Luther, Schwarzerd, Müntzer und wie sie heute so alle heißen, hervorbringen. Man sitzt in der leidlich gewärmten Stube, kommt nicht vor die Tür. Das führt zu Bewegungsmangel, Unzufriedenheit, Ungeduld, schlechter Laune. Man wird kleinlich, besserwisserisch, spitzfindig und ungenießbar. In solchen Zeiten schreibt man vermehrt Leserbriefe oder wie in Luthers Fall auch schon mal 95 Thesen. Vielleicht ist die angebliche Klimaerwärmung ein Glücksfall für die Kirche in Deutschland. Wer auf der Piazza flaniert, seinen Espresso in der Bar nebenan trinkt, also "unter die Leute kommt", der kommt auf solche Ideen nur in seltenen Fällen. Ich träume auch vom milden Klima Maltas, sei es nun meteorologisch oder kirchlich.
Wir müssen hier oben einfach einen Spagat leisten. Ich versuche es mal mit Bildern.
Freuen wir uns an der Gotik, ihrer philosophischen, mathematischen, musikalischen Absolutheit, aber laßt uns nicht im Zahlenmeer versinken. Bleiben wir im Alltag fröhlich barock und spielen mit der Vanitas auf italienisch oder wienerische Art. Freuen wir uns an jedem Katafalk oder castrum doloris, das zu Allerseelen wieder neu in eine Kirche Einzug gefunden hat, gerne etwas morbide aber nicht lutherisch "hierseinsverneinend"!
Seien wir keine verbissenen Gralshüter, wie mancher Bibliothekar in Klosterromanen. Lernen wir von der Selbstverständlichkeit, Selbstironie und der spielerischen Formvollendung der highest Highchurch. Lasst uns einfach selbstverständlich katholisch sein!
Genießt mit Humor und Freude an den Ankedoten in der Fastenzeit dunkle Schokolade, Kakao und Starkbier, die uns dank päpstlicher Beschlüsse erlaubt sind. "Sieben Wochen ohne" ist eine kleinlich rigorose protestantische Erfindung!
Beten wir unverdrossen und voller Hoffnung für unsere Priester, Bischöfe, unseren Papst und die Kirche. Wir wissen von den Wundern, die Gott immer wieder wirkt und hoffen wir, daß er auch weiterhin seine Kirche nicht verläßt. Was ist schon ein solcher Schreiber wie Posener, wer ein Hawkings, Küng oder die ungehorsamen Bischöfe und Priester unserer Kirche? Es sind Menschen, die neben der bissigen Kritik an ihrer Haltung eines ganz besonders brauchen, das begleitende Gebet!
Leute, das sind Aufgaben! Nicht verzweifeln oder grübeln! Wer es kann, spreche diese traurigen Gestalten an.
Herr Posener, warum recherchieren sie so schlecht und warum sind sie so verbittert über die Kirche? Haben sie es schon mal mit Seelsorge und begleitender Therapie versucht?
Die Verlage anschreiben, die solchen Quatsch veröffentlichen. Fakten aufzeigen, die ihren Vorurteilen die Grundlage entziehen und dann bei der Ehre packen ("ein seriöses Verlagshaus wie das ihre sollte doch wohl...")!
Und dabei für diese Menschen beten und für sich selbst um Humor bitten.
Bei der Kirche und allen Anfeindungen von innen wie außen gibt es ein passendes und gutes deutsches Sprichwort: Was juckt es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr kratzt?

Mir geht das Wetter auch auf den Geist und die säkularisierten Spinner auch!
Was tut man dagegen?
Ich gehe jetzt mal in die Stadt und mach ne kleine Pause. Frisches Obst vom Orientalen, frisches Brot und "Speckelaatz" vom Bäcker, nen Espresso beim Italiener, auf ne kleine Opferkerze zu St. Dominikus und "uns Marie"...härrlisch!

Christus imperat!
Weitermachen!
:-)

Montag, 8. November 2010

Kirchweih in Batzelohna

Gestern hat mich ein verdrehtes Knie und ein merkwürdig heftiger Erkältungsanflug, der sich zu heute schon wieder verflüchtigt hat, im Bett und aus der Kirche gehalten. Die Fahrt zu einer recte rite gefeierten Messe erschien mir aufgrund der "allgemeinen Üseligkeit" zu weit und der religiösen Unterhaltung, die mir meine Ortspfarrei angeboten hätte, wollte ich mich in diesem Zustand auch nicht aussetzen. Zum Glück bot der BR die Übertragung der Weihe der Sagrada Familia durch unseren Heiligen Vater aus Bercelona an. Statt beschwerlicherer Unternehmungen entschied ich mich kurzerhand für eine Umbettung meiner angekränkelten äußeren Hülle vom Bett aufs Sofa ins Wohnzimmer.
Pünktlich wie bei Preussens ging es dann auch um Schlag zehne los. Voller Vorfreude lag ich nun vor der Flimmerkiste aufgebahrt und erwartete eine liturgisch runde Feier, mit spanischen Flair. Doch die Mimik des Heiligen Vaters und von Monsignore Marini ließen mich irgendwie Böses ahnen. Es folgten zweineinhalb Stunden, die wenig spanisches Flair, dafür offenen Protestantismus deutscher Provin(ien)z boten.
Echte Reformhauskost: garantiert birettfreies Mantelalbenallerlei auf Konzilsgeistbasis!
Alle meine positiv diskriminierenden Vorurteile über das Land dero allerkatholischsten Majestäten zerbröckelten innerhalb von Minuten vor der demonstrativ zur Schau gestellten, ja was eigentlich?
Wo fange ich an?
Bei der Musik.
Bis auf einen unvermeidlichen Bruckner und einen Stritzer Mozart dudelte die Dame(?) an der (Chor-)orgel nur Bäche. Kein Stück spanische Musik. Dann gab es da ein wenig aus der VIII. Messe (vom Monsignore noch falsch als ältester Choral apostrophiert, stöhn...), ein Liedchen aus der anglikanischen Ecke und ansonsten "hispaniertes deutsches Strophenlied". Schon das Lied zum Einzug erinnerte mich irgendwie an..., egal!
Der Ritus:
Neben dem Hallelujaruf vor dem Evangelium, gab es auch noch den in Mode kommenden Hallelujaruf nach dem Evangelium. Ich empfand das als persönlichen Affront gegen den Heiligen Vater und wäre beinahe... Wie gut, daß ich schon auf dem Sofa lag!
Kann mir mal einer erklären, wo bitteschön das in unseren liturgischen Büchern zu finden ist? Ich bitte um Korrektur meiner vielleicht verblendeten altrituellen Sichtweise? Wo steht das?
Das war ja noch nicht alles!
Es wurde eine riesige Kupferpfanne mit Dreifuß herbeigeschlört und auf den Altar gestellt.
Kommt jetzt Miraculix oder bereiten die Herren aus Villa Bacho und Villa Riba jetzt wieder Paella?
Nein, weit gefehlt! Der Heilige Vater durfte dann mit einer Art Suppenkelle ein halbes Kilo Weihrauch auflegen und danach zogen wild inzensierende Priester durch die Kirche, die offensichtlich den Umgang mit Weihrauchfässern in einem Kurs am Vorabend gezeigt bekommen hatten.
Toll!
Insgesamt war das ganze eher schlampig durchorganisiert. Aber da bin ich wohl anglikanisch verdorben worden...
Nun erwarte ich ja schon nicht mehr, daß bei einer Kirchweihe das Alphabet in die Asche gezeichnet wird, aber gregorianisches Wasser, fünf Flämmchen auf dem Altar,... ist das zuviel verlangt?

Stattdessen drückte man dem Heiligen Vater eine deutlich zu große Karaffe mit Chrisam in die Hand, mit der er sich bei der Salbung herumplagte. War das nur dumm unüberlegt oder überlegt boshaft?
Die Weihe der Apostelleuchter wurde durch die herumsitzenden Leute zu einer Art Hindernislauf oder Geschicklichkeitsübung für die Bischöfe. Jeder machte das dann an seiner Säule so, wie er es für schön oder praktisch hielt... Die Apostelkerzen wurden übrigens durch kleine verwohnzimmernde Stumpenkerzen in Glasbechern dargestellt. Ähnliche Gebilde gibt es in Drogeriemärkten mit den Duftnoten, Vanille, Patchouli, weißer Tee... für den heimischen Tisch oder fürs WC.
Nach der Salbung kam dann das Putzgeschwader der Reformschwestern (im wadenlangen Einheitshabit aus Wolltrevira) und wischte die Chrisamkleckereien das Heiligen Vaters auf, als wenn an der bischöflichen Kaffeetafel ein Malheure mit der Kondensmilch passiert wäre. Ruckzuck wisch und weg, schwupp die frische Decke drauf, im Weggehn noch eben nen Tropfen auf der Stufe mitgenommen und Tschüss!
In mir brodelte der durchemanzipierte Mann. So kann man auch ein angeblich katholisches Frauenbild in der Öffentlichkeit weiter zementieren. Zum Putzen dürfen sie kommen! SUPERIDEE! Außerdem ist das nicht eine Aufgabe der Diakone? Ich weiß es nicht! Nur so vom Gefühl her...
Ach ja, der Altar!
An der "Versus-populo-Seite" ist ein güldenes Gestänge angebracht, auf der sieben Kerzenhalter montiert sind. So verhindert man, daß versus Deum zelebriert wird.
Die Majestäten saßen oder standen an ihren Ehrenplätzen auf der Evangelienseite. Die Gottesdienstheftges auf der Kniebank nahmen sie ebenso wenig in Anspruch wie die Kniebänke selbst.
Dann kam der Kommunionempfang. Wie wurde das jetzt "protokollarisch" ablaufen? Gehen die Majestäten zum Heiligen Vater? Kommt der Heilige Vater zu den Majestäten? Da ich nur "Wort-Gottes-Feiern" aus dem Umfeld der protestantischen Familie Sachsen-Coburg-Gotha kenne, war es für mich eine ganz offene und spannende Frage.
Der Heilige Vater ging zu den Majestäten. Die Königin blieb stehen und reckte um die Kniebank herum dem Heiligen Vater ihre Hände ungelenk entgegen. Der König selbst nahm die Kommunion nicht und würdigte weder den Heiligen Vatern noch unseren Herrn Jesus Christus eines Blickes, den er darbot...
Ich kann Euch kaum sagen, was in diesen Sekunden in mir vorging.
What an insult! I was appalled! I was speachless!
Ich habe mich für für diese Majestäten fremdgeschämt! Ich war zutiefst empört über Mißachtung der Eucharistie und die offene Zurschaustellung dieser Opposition gegenüber dem Heiligen Vater und seinen Wünschen zum würdigen Empfang der Eucharistie?
Was ging da eigentlich an diesem Morgen in dieser Kirche vor?
War das ein Widerhall der schwierigen neueren Geschichte Spaniens mit der katholischen Kirche?
War das der Stolz der Majestäten oder einfach nur,.. ja was?
War das der in Santiago de Compostella beklagte spanische Antiklerikalismus, der sich hier Bahn brach?
Ich habe es als offene Beleidigung des Königs gegenüber dem himmlischen König und seines Diakons auf Erden verstanden. Ob unabsichtlich oder absichtlich, es war aus meiner Sicht protokollarisch eine Katastrophe und ein geistlicher Offenbarungseid!

Ansonsten empfingen diejenigen, die zum Heiligen Vater gingen die Kommunion wie erwartet, während ansonsten in der Kirche das Gros (besonders der Generation 55+) die Handkommunion bevorzugte. Außerhalb der Kirche empfingen fast alle den Leib des Herrn nicht in die Hand, es sei den sie gehörten zu der schon beschriebenen Altersgruppe.
In der Sakramentenkapelle waren dann irgendwelche Mantelalbenträger damit beschäftigt, den Leib des Herrn aus irgendwelchen Schalen in irgendwelche Körbe umzuschichten. Ich habe nicht verstanden, was das sollte. Es sah aber nicht gerade nach einem sehr würdigen Umgang aus...
Am Ende des Gottesdienstes hatte ich den Eindruck, die ganze Feier ist eine Art Trotzveranstaltung der spanischen Bischöfe gewesen, eskortiert von den beleidigt dreinschauenden Vertretern der politischen Klasse in den vorderen Bänken und den beiden Majestäten an der Schwelle zum Presbyterium. Die Bischöfe eines Landes, das wie kaum ein anderes europäisches Land mit einer stark antikirchlichen Regierung zu tun haben, suchen nicht die Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater sondern machen auf bockig!

Und das in einer Kirche, die von einem so tief gläubigen Architekten entworfen wurde, dessen Seligsprechungsverfahren gerade läuft...
Weder Benedikt XVI. noch Msgr. Marini machten auf mich den Eindruck, als wenn sie sich auch nur annähernd wohl gefühlt hätten, ganz abgesehen davon, daß die allgemeine Ritenbastelei nicht schon genug ausgesagt hätte. Der angeblich so schwierige Besuch in England war m.E. dagegen ein Spaziergang.
Der Prophet im eigene Lande...? Vieleicht so etwas in der Art.
Als es dann zum Angelusgebet auf den Platz vor dem Geburtsportal ging, kippte die Stimmung um. Jubelnde Menschen feierten ihren Papst in Sprechchören. In der Kirche mußte alles während der Prozession aus Sicherheitsgründen sitzen bleiben! Klar!
Es erschien mir so, als wenn Benedikt hier "mehr zu Hause" war als bei der Kirchweihe. Unverkrampfte Fröhlichkeit des Papstes und der Jubel der Menschen vor der Kirche... welch ein wohltuendes Kontrastprogramm zu der Eiseskälte in der Sagrada Familia!
Unser Gelehrter auf dem Stuhle Petri ist volkstümlich. Wie abgehoben und fern wirken daneben diese Bischöfe...
Ich habe nun auch den Band über die Prophezeiungen von Andreas Englisch gelesen und hatte mich am Ende gefragt, wie seine Andeutungen über den Leidensweg dieses Papstes zu verstehen sein könnten. Spätestens seit gestern kann ich mir ungefähr vorstellen, was er damit gemeint haben könnte.
Aber am Ende sollte etwas positives stehen!

Kommen wir zur Preisverleihung!
Da ich mich während der Übertragung mehrfach fragte:"Wie bitte?", möchte ich auch die hohe Auszeichnung dieser unvergessenen Sendung vergeben:

Je ein "goldener Pannemann" geht jeweils an die Majestäten, an den Architekten der "Liturgie", an den schlipslosen Chordompteur im Cordsakko, den Erfinder der Paella-Nummer,...die spanische Mantealalbenindustrie...