Freitag, 30. Juli 2010

Verdienter Aktivist,

Held der Arbeit und andere wunderbare Auszeichnungen hatte man in den nicht mehr so ganz neuen Bundesländern, als sie sich noch ihrer sozialistischen Unabhängigkeit und Freiheit im Paradies der Werktätigen erfreuen konnten. Mit dem Untergang der DDR ist auch die fröhliche Vielfalt der Orden und Ehrenzeichen verschwunden und hat ein Vakuum zwischen "Seepferdchen", Blutspenderabzeichen und dem Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland hinterlassen. Was gab es nicht alles für wunderbare Sachen! Welche Tristesse beherrscht doch die Berliner Republik! Weder ist die Aufnahme in "The Most Noble Order of the Garter" möglich, noch ist ein wohlklingender "Hofrat" zu erringen.
Aber es zeigt sich ein Silberstreif am Horizont!

Im Bereich der nichtstaatlichen Auszeichnungen tut sich nun etwas! In der Blogozese gibt es erste Anzeichen für die Einführung eines Preises oder Verdienstordens. Bei der Namensgebung ist man noch in der Findungsphase.
Wie der Preis aussehen soll, scheint auch noch nicht klar.
Ich persönlich wäre ja schon für etwas Repräsentativeres, auch um sich von solchen Fragwürdigkeiten wie dem einstmals von "Imprimatur" verliehenen Senforden deutlich abzuheben (siehe dort unter "Besondere Aktionen").
Also schaut bei Alipius rein, macht bei der Abstimmung mit und sprüht Geist bei den Kommentaren!

1 Kommentar:

Stanislaus hat gesagt…

Wieso? Wir haben doch das Bundesverdienstkreuz. Das bekommt man sogar, wenn man als Fußballtrainer den dritten macht. Und Kukident bekommt man, wenn man die Dritten hat.