Samstag, 27. März 2010

Provinzpossen

Pünktlich zum Wechsel des Untertitels erreicht mich per Stromdepesche eine Geschichte aus dem Westfälischen.
Die Wege nach Westfalen sind zwar von hier aus nicht besonders gut und die müssen auch nicht besser werden, aber das Zwischennetz macht ja die unmöglichsten Dinge möglich. So erreichte mich über einige Umwege folgende Mähr, die wenn sie nicht wahr sein sollte, doch so gut erfunden ist, daß schon wieder voll und ganz in die Realitäten der katholischen Kirche in diesem unseren Lande paßt.

Bei allem, was jetzt kommt, möchte ich betonen, wie sehr ich doch unsere Schwestern und Brüder im Osten unseres Bundeslandes schätze. Ich habe nichts gegen Westfalen! Sogar einige meiner Freunde kommen daher! Alles, was irjenzwie antiwestfälisch klingen könnte, ist nur im Zusammenhang mit dieser Geschichte zu sehen.
Zurück zur Geschichte!

Dort versucht ein junger, aufstrebender Musikus mit einem kleinen Ensemble eine Messe von XXX zu Ostern in der Pfarrkirche zu XXX zu singen.
Die sangeslustigen Menschen waren schnell gefunden. Der Hunger nach Hochkultur scheint durch das Kulturhauptstadtjahr 2010 auch auf dem westfälischen Dorfe entbrannt zu sein... Tschuldigung!

Wie dem auch sei:
Die Proben fingen an. Der Dorforganist reite sich in die Sängerriege ein...
Ein Messtermin wurde gesucht und schon fingen die Probleme an!
Zunächst wurden dem Chor Meßzeiten angeboten, die bei genauerer Durchsicht überhaupt nicht existierten.
Ein Versehen des Dorforganisten, des Sekretariates, Pastors...?
Ganz bestimmt!

Dann mischte sich nach Wochen der Dorfgeistliche in die musikalische Gestaltung ein, offensichtlich unter fleissiger Schützenhilfe des ortsansässigen Organisten.
Das Projekt wurde offensichtlich gefährlich!
Mit altbekannter Salamitaktik wurde nun hantiert...
Das künstlerisch durchaus anspruchsvolle Gesamtkonzept wurde nach und nach immer mehr infragegestellt. Das so schöne Credo muß entfallen, da am zweiten Feiertag keines gebetet wird (warum eigentlich nicht?), die Teile des Propriums (sollten wohl gregorianisch erklingen), mußten zum Teil durch Strophenlieder ersetzt werden, damit die participatio actuosa der musikalisch tätlich sein müssenden Gemeinde im Sinne des Konzilsgeistes V 2 gewahrt bliebe.
Der junge Chorleiter zeigte Nerven, Ensemblemitglieder ebenfalls und bemühten sich um Deeskalation und Rettung des Vorhabens.
Interventionen, Bittbesuche und Eingaben aus Reihen des Ensembles und auch aus den Reihen des ortsansässigen Chores wurden entsprechend abgebürstet.
Erschwert wurde die Situation durch folgendes Moment:
Ein Sänger hatte sich wohl im Vorfeld schon durch den Besuch von Messen im außerordentlichen Ritus verdächtig gemacht und selbst diskrediert, was die Verhandlungsbasis der Parlamentäre nicht eben verbesserte.
Wenn solche Leute in einem Projekt dabei sind, ist es eigentlich schon nicht mehr genehmigungsfähig!!!
Hier greift eine Art Neuauflage des Sozialistengesetzes unter gleichzeitiger Ausschaltung der Unschuldsvermutung (siehe Schnarre).

So wie ich aus gut unterrichteten Kreisen hörte, wird nun das Gesamtkonzept durch eingeschobene Strophenlieder aus dem GL sinnlos ergänzt, damit die Gemeinde was zu singen bekommt. Es werden viele Kinder erwartet, denen man echte Kultur ja nicht einfach ungetrübt und unvermengt ins Ohr singen darf. Ohne sinnfreies Trullala geht das nicht. Denn schließlich ist nach der Messe ja Eiersuchen im Pfarrgarten für die lieben Kleinen und die verstehen so einen alten Kram nicht...
Ich kann mir vorstellen, daß es daneben noch zu einem akuten Fall pastoraler Logorrhoe kommen könnte. Durch geschicktes Zwischenmoderieren wird die gefährliche Wirkung der Musik kaputtgesabbelt! Wetten?
Die Sorge um die armen Kleinen???
Oder hat man vielleicht Angst, daß hier etwas bemerkt werden könnte, das sonst fehlende Moment echte Sakralität und Anbetung?
Es könnte aber auch nach hinten losgehen, dieses alberne Kämpfen um den Erhalt der Ringelpietzanteile in der "Gemeinschaftsmesse".
Vielleicht fällt ja der beschriebene Kontrast ja auf.
Vielleicht entdecken entdecken die Meßbesucher ja in dieser ungewohnten Musik einen Schatz wieder... vielleicht...
Die Wirkung guter Musik ist unberechenbar und kann verheerend sein!

Die Gefahr ist groß und es wäre vielleicht besser, wenn das ruhige kleine Dorf gar nicht erst in die Gefahr gekommen wäre, geweckt zu werden. Es hätte eigentlich verhindert werden müssen.

Da hat man wohl nicht aufgepaßt, nicht wahr, Herr Pastor?
Aber aus Fehlern lernt man ja! Und in diesem Fall baut man schnell für die Zukunft vor.
Damit so etwas in Zukunft so schnell nicht wieder passiert, hat man eine probate Lösung gefunden: sofortige Unterbindung weiterer Aktivitäten!

Wie ich hörte, ist dem jungen Kirchenmusiker eine Art pastorale Ruhephase verordnet worden. Ihm ist eine Pause für solche Projekte vom Priester empfohlen worden.
Das ich das noch erleben darf!
Auftrittsverbot à la Biermann und das 20 Jahre nach dem Fall der Mauer im Westen!
NEIN, das ist nicht fair! Es ist ja alles ganz anders! Sischer dat!

Und der Meister Lempel?
Der Dorforganist hat sich nicht schützend vor oder unterstützend neben den jungen Mann gestellt, wie man es erwarten könnte, wenn ein junger und offensichtlich wohl talentierter Mensch sein ersten Versuche macht.
Ganz im Gegenteil!
Er hat sich im Sinne deutscher Pflichterfüllung hinter den Priester gestellt, als treuer und loyaler Dienstnehmer.
Das ist wahres Preussentum!
Oder vielleicht noch was ganz anderes?
So hat Mielkes Stasi auch funktioniert: Es wird ein IM eingeschleust Dossiers werden verfaßt und zur rechten Zeit platzt die Staatsmacht dann in die Versammlung und sprengt den ganzen Laden. Wobei IM passt nicht. Es war ja ein OM, ein "offizieller Mitarbeiter"...
War der Organist erpressbar, daß er sich auf dieses böse Spiel einließ?
Vielleicht ein ehemaliger, reumütig in den Schoss des r.d.K. (realexistierenden deutschen Katholizismus) zurückgekehrter Ex-Tradi oder einfach nur ein wendehälsiger 68er?
NEIN!
Sei vorsichtig, Laurentius!
Du kennst die Menschen nicht!
Auch für ihn gilt die Unschuldsvermutung bis zum Erweis des Gegenteils!
So was kann ich mir selbst in einem Dorfe nicht mehr vorstellen, selbst nicht in W..., sorry!

Wie ich außerdem hörte, darf Meister Lempel nun (als Belohnung?) auch die Strophenlieder für diesen Gottesdienst aussuchen. Toll!!!

Gemeinde stillgestanden!
Ausspreche Belobigung!

"Held der Arbeit"
"verdienter Aktivist" oder
"beglaubigter Konzilsanerkenner",
was immer dieser Mensch jetzt für einen Ehrentitel bekommen hat:
Ganz große Leistung!
Staatspreisverdächtig!
Aber eines weiß ich:
So wird man kein Anwärter auf den päpstlichen Gregoriusorden!
Aber sowas ist ja sowieso Bah!

Für mich ist klingt das nach Silber und nach der Zahl 30!

Schluß jetzt!
Loyalität ist ein seltenes Gut heutzutage!
Ehre, wem Ehre gebührt und eine Belohnung für ordentliches Betragen muß ja schließlich sein!

Ich kann mir schon denken, was da für familienfreundliche Lieder ausgewählt werden... oh je!


Zurück zur Meldung des Depeschendienstes!
Nach offensichtlich schlimmen Wochen des Kampfes ist der junge Musiker es nun leid.
Nicht nur, daß dem offensichtlich talentierten jungen Menschen die Freude an der Heimatpfarrei verhagelt wird, das Vertrauen in die guten Absichten der Entscheidungsträger immer fraglicher werden, nein, er fragt sich anscheinend mittlerweile, ob er in dieser Kirche überhaupt arbeiten möchte.
Ich kann das gut verstehen, wenn der "Kollege Organist" einen in die Pfanne haut und der Pfarrer einem deutlich zeigt, was er vom gezeigten Engagement hält.

Bravo, meine Herren! So fördert man die Jugend! Echte Vorbilder! Spitze, echt ganz großes Kino!
Ganz im Sinne des Heiligen Vaters!

Der Grund für diese gründliche Frustration liegt in weiteren Erfahrungen, die er in der Vergangenheit gemacht haben soll. Er hat, wie mir depeschiert wurde, schon ein anderes Projekt nur mit Mühen und mit vielen Abstrichen durch die Mühlen der Zensur der nachkonziliaren Gemeindeversteher bekommen.
Also fortgesetzte Gängelei? Mobbing? Auch eine Art von Mißbrauch!
Aber das ist ja gute Tradition in vielen Kirchen und kirchenähnlichen Gemeinschaften!
Bach ging es in Leipzig vor knapp 300 Jahren genauso! Warum sollte es einem jungen Menschen im 21. Jahrhundert besser ergehen?

Tja, so ist das im realexistierenden deutschen Katholizismus!
Er lacht über die Entscheidungen der Glaubenskongregation, weil sie angeblich so menschenverachtend, realitätsfern oder sonst was sein sollen.
Lehrverbote werden als mittelalterliches Auftreten einer Greisenkirche abgetan und dann spielt der Dorfpfarrer Großinquisitor in Sachen Kunst, zensiert und verhängt Auftrittsverbote!
Ich finde es schon selten komisch, wie sich hier mal wieder die Liberalität der angeblich Liberalen entlarvt.
Keine Entscheidung entlang der geltenden kirchlichen Normen sondern tumbe Willkür nach Gutsherrenart.
Aber auch das verstehe ich mal wieder bestimmt ganz falsch!
Nein, sehr wahrscheinlich handelt es sich hier um das pädagogisch richtige Einschreiten eines klugen Mannes, gleich Joseph II von Österreich oder im Sinne der metternichschen Zensur.
Nur zum Wohle des ungebildeten Volkes und zur Erziehung der Jugend!
Nur keine Unruhe aufkommenlassen!
So wird es sein!
Ich liebe Euch doch alle!
Genau!
So sind sie nun mal, diese bestimmten Herren Pfarrer!
Sehr wahrscheinlich gehört er zu der Sorte, die sich in Schlips und Kragen immer noch über die späte Zurücknahme der Exkommunikation des Galilei lustig macht, gleichzeitig aber gegen die Aufhebung der Exkommunikation der Priesterbruderschaft St. Pius X. wettert.
Kirchenstrafen immer nur für die anderen und dann richtig und unbarmherzig!

Ich bin sehr froh, dieses Treiben nur vom Hörensagen mitzubekommen. Es tut mir für den jungen, ambitionierten und offensichtlich mit Geschmack gesegneten Vetreter der Generation Benedikt ein wenig leid, ebenso für die Sängertruppe, die ebenfalls Sinn für Qualität hat.

Vielleicht führt diese Veröffentlichung im Blog jetzt zu einer weiteren Hatz!
Wer hatz weitererzählt?
Wer hatz ins Netz gestellt?
Ich höre sie schon schreien:
NAMEN! ICH WILL NAMEN!!!! AAAHHH!!!!
NEIN ICH BRAUCHE KEINE NAMEN!
ES WAR DER TRIDENTINER!
WER SOLLTE ES SONST SEIN!!!
SOWAS MACHEN NUR TRIDENTINER!!!!
SCHULDIGEN GEFUNDEN!!! FASST IHN!!! FASST IHN!!! AAAAAAAHHH....
Westfalen ist ja für sowas bekannt, Lemgo war da ja mal führend in sowas, ne?
Sorry!

Sollte einer der Involvierten das hier lesen, da kann ich nur sagen:
Das ist zwar eine einfache Lösung, aber nicht die richtige, genau wie dammals in Lemgo!

Hexenjagd bringts nicht!
Aber wenn ich sehe, was mir sonst noch alles auf den Rechner kommt... ich fürchte es fast.
Es gibt aber Dinge, die sind so skandalös dumm, daß man sie einfach mit anderen teilen muß, damit man sie erträgt.

An die Gewaltigen und Mächtigen auf ihren Thronen draußen in der Provence möchte ich einen Ratschlag weitergeben:

Übt Euch doch mal in sozialistischer Selbstkritik, äh... christlicher Demut und Nächstenliebe!

Statt die Hatz zu eröffnen, wäre es ein Gebot der Klugheit darüber nachzudenken, ob man so wirklich die Kirche Gottes aufbaut, die Herde im Glauben auferbaut und die Verbreitung des Evangeliums in einer immer stärker antichristlichen Gesellschaft glaubwürdig vertritt, wenn man den eigenen Schwestern und Brüdern in Christo so mitspielt.
Oder geht es gar nicht mehr um die Weitergabe des Evangeliums, die Motivation junger Menschen, in die Nachfolge Christi zu treten, egal an welchem Platz und wenn es der Platz als Chorleiter ist? Geht es vielleicht um Machtdemonstration auf der einen Seite und vielleicht um Neid um die Jugend und das Talent?
Wie schlimm wäre das, so menschelnd typisch, unerlöst, ...
Selbstkritik war ja auch immer nur für die Genossen, die sich nicht systemkonform und im Sinne der Nomenklatura verhielten und nie für das Politbüro oder das ZK!

Schlimme Vermutungen! Es ist furchtbar, wie schlecht ich manchmal von anderen denke, aber manchmal lassen sie mir wenig Wahl. Eine echte Versuchung ist das!
In solchen Momenten gilt es besonders folgende Worte wieder neu in den Blick zu nehmen.
Dies ist mein Gebot: liebt einander, wie ich euch geliebt habe.
Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, daß habt ihr mir getan!
Kehret um und glaubt an das Evangelium.
Oder sind das alles nur Sonntagsreden, die ihr den Gemeinden haltet?
Ich schließe Euch alle in meine Gebete mit ein und bete um Einsicht in die besseren Wege, die Wege des Friedens, der Liebe und der Begegnung in Demut!

Palmsonntag ist es mittlerweile.
Die heilige Woche beginnt!
Hosianna, Verrat, Kreuzige!

Es wird Zeit für die Vorbereitung auf die Osterbeichte...
De profundis clamavi ad te Domine...

Kommentare:

Tiberius hat gesagt…

Zum Glück kenne ich diese Probleme nur vom Hörensagen. Aber was soll ich sagen, ich bin halt auch nur einer von den schlimmen Tridentinern.

Laurentius Rhenanius hat gesagt…

Was, Du auch?
Ich auch!
Hier muß irjenzwie nen Nest sein!
Aber PSSST!
Sonst werden noch Verschwörungstheorien entwickelt!

Stanislaus hat gesagt…

Kein Credo am "2. Feiertag"? Wo ist das Problem?

Laurentius Rhenanius hat gesagt…

Kein Credo am zweiten Feiertag, tja warum eigentlich nicht? Gute Frage!
Wäre noch mehr Altein gewesen, dauert die Messe noch länger, zu hoher Musikanteil, der die Wirkung des Pastors weiter einschränkt, vielleicht sind die versteckten Ostereier nicht über Mittag haltbar...?
Keine Ahnung!
Vielleicht handelt es sich auch um ein örtliches Dogma aus der Dorfkirchenverfassung.
Wer weiß das schon?

Stanislaus hat gesagt…

Nene, Du mißverstehst mich da. Im Ordo novus ist am sog. "2. Feiertag", den es so nicht gibt (ist lediglich ein Tag der Oktav), kein Credo vorgesehen. Das wird halt in kirchenmusikalischen Gemeinden oft ignoriert, weil die Verantwortlichen ja mit ihren Orchestermessen auf nichts verzichten möchten. Man könnte ja am Hochfest selbst (also Sonntag) einfach mit Chor und Orchester singen und am sog. "2. Feiertag" in abgespeckter Version.

Also: Wenn schon Credo am "2. Feiertag", dann bitte auch außerordentliche Form der Messe. Dann paßt's.

Laurentius Rhenanius hat gesagt…

Da kannste doch mal sehen, wie tief ich schon in der Trienter Suppe stecke, daß mir solche Selbstverständlichkeiten des NO nicht mehr einleuchten,.. äh einfallen.
Ist es nicht im Sinne des Heiligen Vaters, daß sich die beiden Formen gegenseitig befruchten ... ;-)

Wie ich hörte, gab es zwar insgeheim immer wieder den Wunsch, den OO dort entsprechend zu feiern (Inkl. Credo am Zweiten.
Die ortsansässigen Kleriker sind aber offensichtlich wenig tolerant. Dank der konzilsgeistkonformen Durchformung der Gemeinde und damit entsprechender Mitglieder des Ensembles, wäre es wahrscheinlicher, daß dort in Talar und Beffchen ein Calvinistenamt begangen und aus dem Genfer Psalter gesungen würde als eine ordentliche (außerordentliche) Messe.
Schade, es soll dort ein sehr würdiger Hochaltar existieren....
Realexistierender, deutscher Katholizismus halt.
Man könnte das, was Du zu den Vertretern der Orchstermessen sagst auch als traditionelles Beharrungsvermögen auffassen...

Stanislaus hat gesagt…

Weißt Du, wenn es die ganze Oktav dann so feierlich wäre, hätte ich weniger dagegegen als wenn - wie jetzt - ab Dienstag dann wieder Betsingmesse auf dem Programm steht.

Also: Wenn Credo am Ostermontag, dann bitte auch die ganze Oktav hindurch, ebenso die Sequenz!

Laurentius Rhenanius hat gesagt…

@Stanislaus:
Bei mir rennst du damit offen Türen ein. Bei entsprechenden Pfarrern wird man da eher vor eine Wand laufen!

Stanislaus hat gesagt…

Ich weiß. Deshalb laß uns Ostersonntag voll auf die Kacke hauen und danach entweder ins Kloster oder zu den Petrusbrüdern gehen, wobei letztere hier im Rheinland sowas von schlafmützig sind ... (Betsingmesse am 19. und 25. März; geht gar nicht!)

Deus semper major hat gesagt…

Also ihr zwei Spackesbrüder, ich mein ja nur ma so, also hier, von wegen NO-Oktav, is zuminnest nach Ostern und Weihnachten die ganze Woche Sonntachsgeläut und wenn die Pastöre mitmachen auch sonne Missa Cantatata. Und die Leuchter an Hochaltar sind auch am brutzeln. Nur Pingsten fällt da immer so ganz flach.