Sonntag, 26. April 2009

Hinweise für die Abendlektüre

Eine kleine Argumentationshilfe für die häufigere Benutzung des 1. Hochgebetes liefert der verehrte Robert Spaemann in einem auch sonst sehr lesenswerten Artikel auf der Zwischennetzpräsenz der TAGESPOST.
Zitat:
"Die Forderung nach „vollständiger Annahme aller Konzilstexte“ hört sich allerdings seltsam an aus dem Munde von Priestern, die ihrer Verachtung des außerordentlichen Gebrauchs, also der alten Messe, offen Ausdruck geben. So, um nur ein Beispiel zu nennen, ein Prälat, Stadtdekan und Dompfarrer, der auf die Frage eines Gläubigen, ob er nicht auch einmal das erste Hochgebet, den römischen Kanon, benutzen könne, antwortete: „Den fasse ich nicht einmal mit der Beißzange an“. Dazu muss man wissen, dass das Trienter Konzil jeden mit der Exkommunikation belegt hat, der diesem Hochgebet irgendeine Mangelhaftigkeit vorwirft."

Dem Thema "Kirche und Wirtschaft" gewinnt Thomas E. Woods jr. bei "eigentümlich frei" interessante neue Perspektiven ab.

Auf der gleichen Seite findet sich ein kritischer Blick von André F. Lichtschlag auf eine neue Mode in der Presse: Katholiken-Bashing. Als aktuelles Beispiel dient das Gewitter um Msgr. Mixa, Bischof von Augsburg.
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