Dienstag, 28. April 2009

"Die Mauer muß weg!"

Vor 20 Jahren war das der Protestruf in der DDR. Wie der Kabarettist Jürgen Becker schon bemerkte, handelte es sich dabei offensichtlich um eine tragende Wand für das Modell der sozialen Marktwirtschaft rheinischen Zuschnittes. Das ist aber ein anderes Thema! Ich persönlich halte diese Mauer mittlerweile auch für eine ehemals tragende Wand des westdeutschen Volkskirchenmodells, eine Art Limes zwischen den seit den 1930er Jahren entkirchlichten Regionen und... ich sag jetzt mal nix.
Nun ist der "antifaschistische Schutzwall" schon fast genauso lange als Bauwerk aus der deutschen Landschaft verschwunden, aber in den Köpfen gibt es diesen Wall immer noch.
Aktuelles Beispiel : Relljohnsunterrricht
Die Landkarte mit den Abstimmungsergebnissen zu "Pro Reli" zeichnet für Berlin ein immer noch passgenaues Bild des ehemaligen Mauerverlaufes in der Stadt. Details lesen Sie bitte bei ULTRAMONTAN nach.

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